20 Tatort Klassiker – 80er Box (1980-89)

tatort80gerDie Fluktuation war hoch und das Bild des Kommissars wandelte sich. Mit Trimmel ging ein Vertreter der alten Schule in Rente und ein Rowdytyp in Schmuddeljacke erschien auf der Bildfläche. Nicht nur der Fall, sondern auch die Figuren standen plötzlich im Fokus.

Die Achtziger-Edition präsentiert 20 abwechslungsreiche Fälle zum Sammeln und Mitfiebern.

Episoden
Hände hoch, Herr Trimmel (Tatort-Folge 112) – Erstsendung: 04.05.1980
Kriminalhauptmeister Höffgen macht sich unbeliebt: Nicht nur, daß er laufend Knatsch mit Trimmel hat – eine Dame der Gesellschaft hat es ihm so sehr angetan, daß er an die große Liebe glaubt, was zur Folge hat, daß sein Diensteifer ganz erheblich nachläßt. Als es gar gilt, die Dame seines Herzens zu beschützen, gerät Höffgen in euphorischen Eifer. Nun kann er endlich mal beweisen, was für ein toller Hecht er ist. Die Dame nämlich ist an einen Heiratsschwindler geraten, der ihr eine Abfindung von ihrem Ex-Ehemann- die sie aber gar nicht kassieren durfte, weil sie derweil schon wieder verehelicht war – abspenstig machte.

Schussfahrt (Tatort-Folge 113) – Erstsendung: 01.06.1980
Der 47jährige Wirtschaftsmanager Kurt Wiedemann wurde durch den Niedergang seiner Firma arbeitslos. Wegen seines Alters findet er keine halbwegs vergleichbare Stellung. Wiedemann fürchtet, bei wachsenden finanziellen Schwierigkeiten seinen Lebensstandard und darum auch seine jüngere attraktive Frau nicht halten zu können. Tatsächlich hat Karin Wiedemann ein Verhältnis mit dem Aufsteiger Christian Zehle. Wiedemann lauert dem Nebenbuhler auf, ermordet ihn und arrangiert die Begleitumstände so, als habe er Zehle und einen „Komplizen“ beim Einbruch überrascht und dabei Zehle erschossen, während der zweite Mann mit der Beute entkommen sei.

Usambaraveilchen (Tatort-Folge 123) – Erstsendung: 20.04.1981
Rechtsanwalt Berg, verheiratet und Vater zweier Söhne, hat fünf Jahre lang neben seiner Familie eine Geliebte gehabt, die junge alleinstehende Apothekerin Ulla Brendl. Die Situation, in die er sich im Lauf dieser Jahre hinein manövriert hat, zwingt ihn, nach beiden Seiten hin zu lügen und Ausreden zu gebrauchen. Das wird ihm schließlich unerträglich, und so muß er – was er immer gern vermeiden wollte – eine klare Entscheidung treffen. Ungern und halbherzig trennt er sich von Ulla, um so zögernder, als sie schon einmal einen Selbstmordversuch gemacht hat und er sich nach so langer Freundschaft doch verantwortlich fühlt.

Duisburg-Ruhrort (Tatort-Folge 126) – Erstsendung: 28.06.1981
Im Duisburger Hafen wird ein Toter gefunden. Es ist der Binnenschiffer Heinz Petschek. Er wurde erstochen. Dringend der Tat verdächtig erweist sich der Schiffer Jan Poppinga; Petschek hatte mit seiner Frau ein Verhältnis. Kriminalhauptkommissar Horst Schimanski glaubt an Poppingas Unschuld. Es stellt sich heraus, dass Petschek kurz vor seinem Tod seinen langjährigen Arbeitsplatz verlassen und auf dem Schiff des Partikuliers Wittinger angeheuert hatte. Die Gründe für diesen Wechsel liegen im Dunkeln, selbst seinen Freunden hat Petschek nichts gesagt. Sicher ist nur, dass Petschek Rauschgift geschmuggelt hat.

So ein Tag… (Tatort-Folge 133) – Erstsendung: 07.02.1982
Werner Rolfs ist Polizeihauptwachtmeister im Frankfurter Bahnhofsviertel. Als junger Spund wollte er seinerzeit unbedingt dorthin; inzwischen ist er 47 Jahre alt und hat manchmal Angst, mit gewissen Situationen nicht so fertig zu werden, wie das von einem Polizisten im heißesten Viertel der Mainmetropole erwartet wird. Rolfs ist geschieden, seine Freundin Monika arbeitet für den Pelzhändler Griesebach. Rolfs bildet sich ein, seinetwegen Grund zur Eifersucht zu haben, obwohl Monika das heftig bestreitet. Es gibt auch einige andere Leute, auf die er schlecht zu sprechen ist. Vor allem Sobeck, Besitzer eines viel frequentierten Etablissements im Bahnhofsviertel, mit seinen rüden Geschäftspraktiken gehört dazu.

Tod auf dem Rastplatz (Tatort-Folge 135) – Erstsendung: 12.04.1982
Im frühen Morgengrauen werden Kriminalkommissar Lenz und seine Mitarbeiter aus dem Bett geholt. Auf einem Rastplatz an der Autobahn, der von den Fernfahrern als Ruhe- und Treffpunkt aufgesucht wird, wurde der Fahrer eines Tanklastzuges im Führerhaus seines Wagens erschossen aufgefunden. Der Zeitpunkt des Todes liegt schon etwas zurück: Der Mord muß, unbemerkt von Gästen und Personal der Raststätte, während der Nacht geschehen sein. Besitzer des Fahrzeuges ist eine Firma Oberkirchner in München, die für Raffinerien in Ingolstadt Öltransporte durchführt und ihre Fahrer im Akkord arbeiten läßt. Der getötete Fahrer ist ein Student, Bruno Harkort, der gelegentlich für Oberkirchner arbeitete und aus Kollegialität und entgegen seinen eigenen Plänen am Vorabend für den überarbeiteten Berufsfahrer Werner Latsche eingesprungen ist.

Mord ist kein Geschäft (Tatort-Folge 144) – Erstsendung: 09.01.1983
Im Schwäbischen Wald wird von einem Bauer ein Campingbus mit einer männlichen Leiche entdeckt. Erste Ermittlungen der Polizei ergeben, dass es sich bei dem Ermordeten um Günther Happel handelt, der auf dem Campingplatz des Cannstatter Wasens in Stuttgart polizeilich gemeldet ist. Als Kommissar Lutz und sein Assistent Wagner dorthin kommen, beobachten sie einen Sportwagen, der zielstrebig zu dem Abstellplatz von Happels Campingbus fährt. Der Fahrer des Wagens ist, wie sich später herausstellen wird, ein guter Bekannter der Polizei: Alfons Kehl, mehrfach vorbestraft.

Peggy hat Angst (Tatort-Folge 148) – Erstsendung: 23.05.1983
Peggy Karoly, Fotomodell, wird am Telefon Zeuge, wie ihre Freundin Natascha umgebracht wird. Weder Adresse noch Telefonnummer kann sie der Kommissarin nennen, die sich diese Geschichte skeptisch erzählen lässt. Erst durch das Auffinden der Leiche wird die Geschichte für die Kommissarin zu einem Fall. Plötzlich auftauchende anonyme Briefe an Peggy scheinen im Zusammenhang mit dem Mordfall an ihrer Freundin Natascha zu stehen. Eine anonyme Anruferin, die mehr über die Mordgeschichte zu wissen scheint und nur gegen Belohnung aussagen will, ist für die Kommissarin nicht erreichbar.

Roulette mit 6 Kugeln (Tatort-Folge 151) – Erstsendung: 16.10.1983
Im Tatort „Roulette mit sechs Kugeln“ müssen die Münchener Kommissare Ludwig Lenz (Helmut Fischer) und Hans Brettschneider (Willy Harlander) eine Entführung aufklären. Was zunächst wie Routine aussieht, wird zum riskanten Glücksspiel. Der dreijährige Martin, der einzige Sohn des Ehepaares Steinemann, wird entführt. Tatort: Der Garten des kleinen Einfamilienhauses der Familie, das sich in einem noblen Münchner Vorort befindet und wo der Junge zur Tatzeit alleine spielte. Der oder die Entführer verlangen 200.000 DM Lösegeld. Und natürlich fordern sie: keine Polizei! Der verzweifelte Familienvater schaltet dennoch die Kripo ein.

Haie vor Helgoland (Tatort-Folge 157) – Erstsendung: 23.04.1984
Haie vor Helgoland: Karl Lepka und Alfred Jüssen haben sieben Jahre wegen begangener Raubüberfälle abgesessen. Ihr dritter Mann, Volker Reinders, ist mit zwei Jahren Knast davongekommen. Gemeinsam feiern Lepka, Jüssen und Reinders ihr Wiedersehen mit einem Ausflug nach Helgoland, bei zollfreiem Krimsekt und Kaviar. Man redet von den guten alten Zeiten und dass eine ganz schöne Stange Geld von den Besuchern nach Helgoland gebracht wird: durch den zollfreien Einkauf und die vielen Feriengäste in den Hotels. – Der Raubüberfall während der Überfahrt von Helgoland nach Cuxhaven gelingt zwar, aber es gibt einen Toten.

Baranskis Geschäft (Tatort-Folge 175) – Erstsendung: 01.12.1985
Die Contex in Wien ist eine – zumindest von außen gesehen – normale Exportfirma für osteuropäische Delikatessen: Kaviar, Krim-Sekt und polnische Gänseleber stehen auf ihrer Angebotsliste für die westeuropäischen Länder. Daß sie allerdings auch mit Importen beschäftigt ist, wissen nur wenige. Mit dem Import westlicher Geheiminformationen in den Ostblock. Maran Baranski ist in diesem Geschäftszweig der Conex tätig. Auch Kuriere wollen mal feiern, und einen Anlaß gibt es: Dr. Tschirwa, der Chef der Conex, hat Geburtstag. Und so bleibt ein Dossier, das gerade aus Bonn angekommen ist und eigentlich aus Sicherheitsgründen sofort an die exterritoriale Botschaft weitergeleitet werden sollte, über Nacht im Tresor. Für Maran Baranski ist es die Chance, auf die er Monate gewartet hat. Er fotografiert die Bonner Dokumente und setzt sich ab. Geheimmaterial gegen eine neue Identität für sich und seine Freundin Anna, das soll Baranskis Geschäft werden.

Schicki-Micki (Tatort-Folge 176) – Erstsendung: 29.12.1985
Ein Journalist, der für eine Münchner Boulevardzeitung über alteingesessene Lokale, die verschwinden oder auf schick saniert werden, recherchiert, wird ermordet. Zuerst deutet alles darauf hin, daß er das Opfer einer brutalen Rockergruppe wurde. Doch bei den Ermittlungen im privaten und beruflichen Umfeld des Ermordeten laufen die Fäden immer wieder in der gastronomischen Szene zusammen. Kriminalkommissar Lenz bekommt Ärger mit seinen Vorgesetzten, da er zu Unrecht den „Gastronomie-Fürsten“ verdächtigt. Erst mit Hilfe einer Kollegin des Ermordeten, mit der ihn mehr als nur die Aufklärung des Falles verbindet, kann Lenz den Mörder überführen.

Tod auf Eis (Tatort-Folge 185) – Erstsendung: 07.09.1986
Zum zweitenmal ist das Gespann Kriminal-Hauptkommissar Stoever und sein Kollege Brockmöller gemeinsam auf Mörderjagd. Ein Hotelbesitzer wird tot im Tiefkühlraum seines Betriebs aufgefunden. Staunend erforschen Stoever und Brockmöller die Szenerie hinter den Kulissen eines großen Hotels. Das Opfer dieses Mordes – das steht bald fest – hatte Feinde: unter den Angestellten ebenso wie in der weit verzweigten Verwandtschaft – keiner von ihnen darf den Ort des Geschehens verlassen. Für sie wird das Hotel zum Gefängnis auf Zeit. Stoever hat einen Verdacht, aber keinen Beweis. Also versucht er, den vermeintlichen Täter in eine Falle zu locken. Ein gefährliches Spiel: Der zweite Mord liegt in der Luft.

Freunde (Tatort-Folge 188) – Erstsendung: 28.12.1986
Ein Geldtransporter wird von einer Bande mit einer Panzerfaust angehalten und ausgeraubt. Der Sender des Geldtransporters ist gestört, so daß die Polizei mit Verzögerung alarmiert wird. Trotz Hubschraubereinsatz ist Schimanski zu spät am Tatort. Nach einem kurzen Feuergefecht gelingt es den Gangstern zu entkommen.
Schimanski vermutet, daß sein alter Freund, Kumpan und Rivale Frieder das Haupt der raffinert arbeitenden Bande ist. Frieder und Schimanski haben in ihrer Jugend gemeinsam den Traum von der Südsee geträumt; Frieder hat den Traum offensichtlich nicht aufgegeben und will ihn Wirklichkeit werden lassen – mit dem Geld anderer Leute. Für die Tatzeit hat er natürlich ein Alibi. Schimanski und Thanner haben nichts anderes erwartet.

Blindflug (Tatort-Folge 191) – Erstsendung: 29.03.1987
Flugkapitän Christian Beck ist ein risikofreudiger Pilot und ein großer Frauenheld. Seine jüngste Eroberung Anita hat er seinem Chefsteward Marbach ausgespannt. Die attraktive Stewardess erwartet Beck in Frankfurt. Kein Wunder also, dass Beck unbedingt auf Rhein-Main landen will, obwohl der Kontrollturm wegen schlechten Witterungsbedingungen dringend zum Ausweichen auf einen anderen Flughafen rät. Becks Blindflug führt in eine Gefahr, mit der er nicht im Geringsten rechnet: Er wird ermordet. Der Verdacht fällt auf Marbach, der noch längst nicht darüber weg war, dass er Anita an Beck verloren hatte. Anita war zur Tatzeit bei Beck. Sie will den flüchtigen Täter jedoch nicht erkannt haben.

Spiel mit dem Feuer (Tatort-Folge 193) – Erstsendung: 17.05.1987
Durch Brandstiftung sind in einem Mietshaus eine junge Frau und ein älteres Ehepaar ums Leben gekommen. Kommissarin Wiegand hat zu ermitteln, ob es sich um dreifach fahrlässige Tötung oder Totschlag bzw. Mord handelt. Nach dem Obduktionsbefund stellt sich heraus, dass die junge Frau Monika Karges, Lehrerin, schwanger war und erwürgt wurde, bevor sie verbrannte. Kommissarin Wiegand verhaftet Dr. Friedrich Vasemeier, einen einflussreichen Mann, der ein Verhältnis mit ihr hatte – obwohl er jede Schuld bestreitet. Ihr ist nicht wohl dabei. Monikas Freund Michael weist auf ein Telefongespräch hin, in dem sie ihm mitteilte, dass sie Herrn Pohlmann in der Hand habe. Wie sich herausstellt, hat dieser zusammen mit Herrn Schlotterbeck versucht, ein dem Denkmalsschutz zuzuordnendes Haus abzureißen, um ein Millionengeschäft zu erreichen.

Sein letzter Wille (Tatort-Folge 203) – Erstsendung: 04.04.1988
Der Musikalienhändler Kissling bittet Kommissar Schreitle um Schutz – er fühlt sich bedroht. Eine große Immobilienfirma will Kisslings Haus abreißen und an derselben Stelle einen Neubau errichten. Da Kissling nicht verkaufen will, wird er unter Druck gesetzt. Schreitle betrachtet die Sache zunächst als Kleinstadtkungelei. Da wird der Musikalienhändler erschossen in seinem Laden aufgefunden.

Pleitegeier (Tatort-Folge 208) – Erstsendung: 07.08.1988
Erstmals in einem „Tatort“ zu sehen ist die populäre Schauspielerin Heidi Kabel. Hartnäckig kämpft sie in der Rolle der Ehefrau eines gutgläubigen Handwerkers um Gerechtigkeit. Ihr Mann, der Elektromeister Roland Krause, ist einem rücksichtslosen Konkurs-Akrobaten auf den Leim gegangen. Der Familienbetrieb, das Werk eines langen Arbeitslebens, steht vor dem Ruin. In seiner Verzweiflung greift Krause nach dem letzten Strohhalm – nicht ohne Risiko. Die Leiche des Handwerksmeisters in der Garage seines Betriebes gibt dem bewährten Kommissargespann Paul Stoever und Peter Brockmöller ein Rätsel auf: Unfall, Freitod oder Mord?

Keine Tricks, Herr Bülow (Tatort-Folge 219) – Erstsendung: 28.05.1989
Mehrere Fälle nebeneinander bearbeiten zu müssen, ist Polizeialltag, und ein Alltag bestimmt in einem „Tatort“ das Geschehen: Aus einem ersten Gespräch mit seiner neuen Mitarbeiterin, Karin Jellineck, die unter anderem als Lockvogel für einen Frauenmörder eingesetzt werden soll, wird Hauptkommissar Bülow zu einem Banküberfall gerufen. Als dieser durch sein persönliches Eingreifen zu einem relativ unblutigen Ende gebracht ist, hat Bülow wenig Zeit, den Erfolg zu feiern. Die Wirtin seines Lieblingsrestaurants, Franziska Gellert, die sich schon seit einiger Zeit beobachtet und bedroht fühlt, wird entführt, und die Entführer verlangen zwei Millionen DM. Der Mörder schlägt wieder zu, seltsamerweise immer dann, wenn die Polizei nicht observiert… Ineinander verschachtelt entwickeln sich beide Fälle und deren Lösung nicht ohne überraschende Wendungen.

Herzversagen (Tatort-Folge 226) – Erstsendung: 27.12.1989
Die beliebten Frankfurter „Tatort“-Kommissare Charlotte Sänger und Fritz Dellwo werden in ihrem neusten Fall mit den Themen des Altwerdens und der Einsamkeit konfrontiert: Eine alte Frau wird tot in ihrer Wohnung gefunden. Das einsame, aber natürliche Ende eines Menschenlebens? Oder ein Gewaltverbrechen? Obwohl äußerliche Hinweise fehlen, stellt die Gerichtsmedizin fest, dass die alte Frau tatsächlich ermordet wurde. Ihr Erspartes, das sie in ihrer Wohnung versteckt hatte, ist verschwunden. Dellwo und Sänger nehmen sich der Sache an und stoßen bei ihren Recherchen auf eine ganze Serie rätselhafter Todesfälle älterer Damen im Bahnhofsviertel. Sie alle sind angeblich an Herzversagen gestorben. Und sie alle haben kurz vor ihrem Tod ihre Ersparnisse von der Bank geholt. (Infos: ARD)

20 Tatort Klassiker – 80er Box (1980-89)
FSK 12 J.
10 DVDs – 1756 Minuten
Icestorm
Ton: Dolby Digital 2.0
PAL – RC 2

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