A Million Ways to Die in the West


A Million Ways to Die in the West
Autor: Seth MacFarlane
Sprecher: Martin Baltscheit
4 CDs – 252 Min.
bearbeitete Fassung
Lübbe Audio
Euro 16,99 (D & A)
ISBN 978-3-7857-5045-2

Ein todkomischer Western von dem Typ, der uns Family Guy, American Dad und Ted gebracht hat.

Albert Stark ist ein vorwitziger Feigling, der den Wilden Westen aus tiefstem Herzen hasst. Aber es gibt Dinge, die das Leben in „Old Stump“ erträglicher machen: seine Schafe, seine Freundin Louise, die noch alle ihre Zähne hat, und Edward, sein loyaler, wenn auch einfältiger Freund.

Als Albert das Duell mit dem Halunken Charlie Blanche verweigert, gibt ihm Louise entnervt den Laufpass. In seiner Verzweiflung offenbart er sich der mysteriösen Schönheit Anne, die ihre eigenen Probleme hat. Ihr verhasster Mann, ein berüchtigter Revolverheld, ist mit seiner Bande auf dem Weg nach Old Stump. Und Albert, so ihr Plan, soll ihn aufhalten …

Hörprobe

Sprecher
Martin Baltscheit
, geboren 1965 in Düsseldorf, studierte an der Kunsthochschule Essen (Folkwang), wo er 1996 seinen Diplom-Abschluss als Kommunikations-Designer machte. Von 1986-1992 war er Mitglied des Theaters „Junges Ensemble Düsseldorf“. Sein Debüt gab er als innovativer Comic-Zeichner, danach widmete er sich vor allem dem Schreiben und Illustrieren von Bilderbüchern. Außerdem entstanden zahlreiche Hörspiele und Trickfilme. Als Moderator und Autor gehörte er zum Team der WDR 5-Kinderradiosendung „Bärenbude“. Seit 1997 arbeitet er außerdem als Sprecher in Hörspiel- und Werbeproduktionen.

Autor
Seth MacFarlane
ist Drehbuchautor, Filmregisseur, Produzent, Sänger, Comedian, Schauspiele-r  also ein Hans-Dampf in allen Gassen. Vor allem ist er einer der witzigsten Männer Hollywoods. Mit der Cartoon-Comedy-Serie Family Guy hat er ein weltweit erfolgreiches TV-Format erfunden, dessen Wert auf knapp 2 Milliarden Dollar geschätzt wird. Als Regisseur und Hauptdarsteller des Hollywood-Blockbusters Ted (u. a. Mark Wahlberg und Mila Kunis) hat er zudem gezeigt, dass man auch mit nicht jugendfreien Familienfilmen weltweit erfolgreich sein kann. Derzeit folgen Seth MacFarlane knapp 5 Millionen enthiastische Fans auf Twitter – auch in Deutschland.
2013 moderierte Seth MacFarlane die Oscar-Verleihung. Seine Vorliebe für Zoten und andere humorvolle Unverschämtheiten ließen die Verantwortlichen in diesem Jahr allerdings zur Überzeugung kommen, dass man besser auf Setz verzichtet.

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A Million Ways to Die in the West


A Million Ways to Die in the West
Autor: Seth MacFarlane
207 Seiten, gebunden
Eichborn
Euro 12,99 (D)
Euro 13,40 (A)
ISBN 978-3-8479-0582-0

Ein todkomischer Western von dem Typ, der uns Family Guy, American Dad und Ted gebracht hat.

Albert Stark ist ein vorwitziger Feigling, der den Wilden Westen aus tiefstem Herzen hasst. Aber es gibt Dinge, die das Leben in „Old Stump“ erträglicher machen: seine Schafe, seine Freundin Louise, die noch alle ihre Zähne hat, und Edward, sein loyaler, wenn auch einfältiger Freund.

Als Albert das Duell mit dem Halunken Charlie Blanche verweigert, gibt ihm Louise entnervt den Laufpass. In seiner Verzweiflung offenbart er sich der mysteriösen Schönheit Anne, die ihre eigenen Probleme hat. Ihr verhasster Mann, ein berüchtigter Revolverheld, ist mit seiner Bande auf dem Weg nach Old Stump. Und Albert, so ihr Plan, soll ihn aufhalten …

Autor
Seth MacFarlane
ist Drehbuchautor, Filmregisseur, Produzent, Sänger, Comedian, Schauspiele-r  also ein Hans-Dampf in allen Gassen. Vor allem ist er einer der witzigsten Männer Hollywoods. Mit der Cartoon-Comedy-Serie Family Guy hat er ein weltweit erfolgreiches TV-Format erfunden, dessen Wert auf knapp 2 Milliarden Dollar geschätzt wird. Als Regisseur und Hauptdarsteller des Hollywood-Blockbusters Ted (u. a. Mark Wahlberg und Mila Kunis) hat er zudem gezeigt, dass man auch mit nicht jugendfreien Familienfilmen weltweit erfolgreich sein kann. Derzeit folgen Seth MacFarlane knapp 5 Millionen enthiastische Fans auf Twitter – auch in Deutschland.
2013 moderierte Seth MacFarlane die Oscar-Verleihung. Seine Vorliebe für Zoten und andere humorvolle Unverschämtheiten ließen die Verantwortlichen in diesem Jahr allerdings zur Überzeugung kommen, dass man besser auf Setz verzichtet.

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