Agusa „Agusa 2“

agusaFür zwei Tracks brauchen die Schweden satte 40 Minuten. Das könnte man ausufernd und/oder überbordend nennen.

Der zweite Output der Band vermengt Psychedelic und ProgRock Strukturen. Mehr Folk als Okkult, als noch beim Debüt 2014, herrscht vor: Naturbilder, der Kosmos, Traumpassagen, sie alle mäandrieren in eine übernatürliche oder Parallelexistenz.

Den dezenten Backing Vocals gedankt ist „Agusa 2“ dann doch kein Instrumentalalbum geworden. Sie sickern in bewusst herbeigeführte Risse der musikalischen Konstruktion. Und das führt zu noch mehr Weiträumigkeit im Flow des gesamten Albums.

Tracks
1. Gånglåt från Vintergatan
2. Kung Bores Dans

Agusa „Agusa 2“
Laser’s Edge

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