Alexander Paeffgen Trio „#Jazz“

alexanderMit Groove, Verve und Poesie brennt sich das Alexander Paeffgen Trio mit seinem neuen Album „#Jazz“ ins Ohr: Abenteuer. Romanze. Tweet. Epos. Feuer. Wasser. Jazz. Kein Jazz … „#Jazz“ hat einen ganz eigenen Sound – fußt souverän auf den Säulen des Genres, um sie gekonnt ins Wanken zu bringen. In seiner unvergleichlichen Art spielt Alexander Paeffgen virtuos mit Klassik, Pop, Punk und Jazz, ohne jemals in Plattitüden zu verfallen, beweist Harmoniebedürfnis, um sogleich den klanglichen Rahmen zu sprengen, lässt Melodien fließen, um sie taktvoll zu brechen und zielt mitten ins Herz.

Mal still, mal rebellisch. Mal laut, mal sensibel. #Jazz ist nonkonformistisch, weltläufig, wohlklingend, ohne jemals anbiedernd zu sein. Es gehe, sagt Paeffgen, um das Beste im Einfachen. Gemeinsam mit seinen erfahrenen und langjährigen Kollegen Christoph Sauer (Bass) und Christof Jaussi (Drums) schafft der Kölner Komponist und Pianist so einmal mehr einen Trio-Sound, der mit wenigen Zeichen maximale Wirkung erzielt.

Unmittelbar und eindeutig gehen Struktur und Anarchie eine sinnliche Verbindung ein. Raffinierte Pop-Hooks treffen auf Sinfonik, aufgeräumte Melodien auf Metal-Jazz, immer klingt Humor durch, die ganz eigene Farbe, denn Paeffgen denkt nie in Genres – er denkt in Klangbildern.

Es wird nicht, wie es der Professor für Komposition und Musiktheorie gelegentlich gerne tut (etwa in seiner hochgelobten Interpretation von Bernsteins „West Side Story“), skelettiert und neu arrangiert. #Jazz ist Paeffgen pur: melodiös, aufsässig, harmonisch, mitreißend und immer so virtuos, wie der Komponist und Pianist vom „Jazzpodium“ bis hin zur Neuen Zürcher Zeitung gelobt ist.

Tracks
Lucky things
Spätvorstellung
#jazz
Windspiele
Rave
Silentium
Tunnel
Moldau
Taft
Navhtschatten
Streamin´

Alexander Paeffgen Trio „#Jazz“
Broadview Music

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