Amanda Mair


Amanda Mair
Sony Music

Wenn Amanda Mair eine Bühne betritt, umweht sie eine Aura majestätischer Pop-Eleganz. Alles, was sie dafür braucht, sind ein Klavier und ihre Stimme. Während sich der Alltag der Schülerin normalerweise um Hausaufgaben und Zu-spät-zur-Schule-Kommen dreht, braucht es auf der Bühne nur Sekundenbruchteile, um die unbeschwerte Teenagerin in eine selbstbewusste Künstlerin zu verwandeln. Und genau diese charmante Widersprüchlichkeit ist es, die Amanda Mair ausmacht.

Und auch von Retro-seeligen Musik-Connaisseuren lässt sie sich nicht widerstandslos vereinnahmen: auf die häufig thematisierten Vergleiche mit Kate Bush oder Stevie Nicks entgegnet sie trocken: Ich bevorzuge die Spice Girls .

Da passt es ins Bild, dass ihre Karriere mit einem blanken Zufall begann: eine private Aufnahme (Amanda hatte als Geschenk für ihre Großmutter einige Coversongs aufgenommen) gelangte in die Hände von Johan Angergård, Chef des legendären Indie-Labels Labrador (Club 8, The Radio Dept., Acid House Kings). Dieser verliebte sich sofort in die Stimme der damals 14-jährigen und signte sie vom Fleck weg.

Dass Amanda Mair bis zu diesem Zeitpunkt weder ein Demo verschickt hatte noch eine MySpace- oder Bandcamp-Seite besaß (geschweige denn einer Casting Show teilgenommen hatte!), lässt ihre Geschichte nur umso märchenhafter wirken.

Tracks
1. Said And Done
2. Doubt
3. House
4. Sense
5. Skinnarviksberget
6. Before
7. It´s Gonna Be Long
8. What Do You Want
9. You´ve Been Here Before
10. Leaving Early

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