Astral Doors „Worship or die“

astral2002 in Borlänge gegründet, hat sie das Erreichbare vollbracht: Power Metal Fans und Traditionalisten gleichermaßen zu begeistern. Gleichzeitig brachte die unverwechselbare Verwandtschaft des Sounds zu Dio-fronted Rainbow und Dio/Martin-fronted Black Sabbath Astral Doors Schwung mit Old-School-Metalheads, die die wahrgenommene Milde und Unzulänglichkeit im Power Metal Genre verpönten.

Mit dem Debutalbum “Of the Son and the Father, lieferten Astral Doors 2002 einen Meilenstein des klassischen Heavy Rocks ab und erreichten immense Aufmerksamkeit seitens der Presse und Medien, gefolgt von großartigen Kritiken, sowie zahlreichen Festivalanfragen. Die Band performte im Sommer 2004 beim Wacken Open Air, Sweden Rock Festival und Decibel 2000.

Das erfolgreiche zweite Album „Evil is Forever“ entführte die Hörer in eine dunklere und atmosphärische Welt der Drachen und Zauberer. Es folgten Support-Tourneen innerhalb Europas, u.a. mit Grave Digger und der Rockikone Doro Pesch!

Nach der erfolgreichen Europa Tournee mit Blind Guardian in 2006 und der Veröffentlichung des dritten Albums „Astralismn“, machte sich die Band rasch daran neue Songs für das vierte Astral Doors Album zu komponieren, um an den Erfolg von „Astralism“ anzuknüpfen. Nach dem eher Power Metal orientierten Album „New Revelation“ Album, beschloss die Band zu ihren eigenen Wurzeln zurückzukehren, die im klassischen Hard Rock und Heavy Metal liegen.

„Worship or Die“ ist das melodischste Album der Band seit „New Revelation „(2007) und dennoch eines der härtesten im Astral Doors Universum. Die Riffs waren und sind das Fundament der sechs Schweden, wobei diesmal den melodischen Elementen in den einzelnen Stücken mehr Platz eingeräumt wurde.
Songs wie „Night of the Hunter“ und „This Must be Paradise“ zeigen erneut die besondere Begabung der Band guten alten Hard Rock mit heutigem Power Metal zu verknüpfen. In ihren Songs setzen sich die Astral Doors zudem mit kontroversen Themen unserer Zeit auseinander, wie Religion, Terrorismus sowie unser aller Zukunft. Die Band beweist einmal mehr, dass intelligente Texte und Heavy Metal keinen Widerspruch in sich darstellen müssen.

So geht es in „Marathon“ um den Terroranschlag beim Boston Marathon. Ein hartes Thema, an welches sich die Band mit entsprechender Würde und Respekt gegenüber den Opfern und deren Angehörigen annähert. Neben den „großen Themen“ dieser Welt finden die Astral Doors jedoch auch immer wieder ihren Weg hin zu Mythen und Schauergeschichten.

So dreht sich das Thema in „St. Petersburg“ um den mystischen Rasputin, während „Night of the Hunter“ die Geschichte eines Serienmörders behandelt.

Tracks
Night Of The Hunter
This Mus Be Paradise
Worship Or Die
Concrete Heat
Marathon
Desperade
Ride The Clouds
Light at the End of the Tunnel
St. Petersburg
Triumph & Superiority
Let The Fire Burn
Forgive Me Father

Astral Doors „Worship or die“

Metalville

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