Atlas der verlorenen Paradiese

atlasSeit ewigen Zeiten sehnen sich die Menschen nach einem Ort des vollkommenen Glücks. Aber der Garten Eden wird seine Pforten nicht wieder öffnen. So suchen sie nach seinem Widerschein: ideale Städte, Schlösser der Freiheit, Inseln ohne Sünde und Sorge.

Doch obwohl es den Menschen nicht gelang, Paradiese von ewiger Dauer zu errichten, haben sie es manchmal geschafft, sich hier und da kleine Gärten Eden zu bauen, die eine kürzere oder längere Weile des Glücks ermöglicht haben.

Der bibliophil gestaltete Band mit handgezeichneten Karten stellt rund 30 solcher Paradiese vor, die oft sehr verschieden ausfallen.  Er erzählt von der Schönheit Persischer Gärten, von den Lebensgemeinschaften der Beginen, von der antiken Stadt Milet, von der Insel der Frauen, von Schloss Hohenschwangau und vom “glücklichsten Anwesen der Welt” …

Autor
Gilles Lapouge
ist Autor und Journalist und hat Geschichte und Geografie studiert. Seit mehreren Jahrzehnten ist er französischer Korrespondent einer brasilianischen Tageszeitung. Jedes Jahr nimmt er am Festival Etonnants Voyageurs in dem bretonischen Küstenort Saint-Malo teil, das sich rund um Reiseliteratur dreht.

Atlas der verlorenen Paradiese

Autor: Gilles Lapouge
144 Seiten, ca. 31 Abb., gebunden
Frederking & Thaler
Euro 29,99 (D)
ISBN 978-3-95416-260-4

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