Coen Wolters Band „Broken Glass“

Coen Wolters Band „Broken Glass“ – Crying Tone Records Beeinflusst von Musikern wie Chris Duarte, Albert King, Stevie Ray Vaughan und Jimi Hendrix, weißt die Coen Wolters Band das Publikum in Extase zu bringen mit seinem rauhen, swingenden, stampfenden und reinen Bluesrock. Ein einmalig forsches Auftreten, eine emotionelle Bühnenaufführung und lauter Liebe für das Bluesspiel sorgen dafür dass der Besuch eines Konzerts der Coen Wolters Band ein Erlebnis ist, auch für nicht Bluespuristen. Coen Wolters wird bezeichnet als ein "big tone" Gitarrenspieler. Seine Musik läßt sich vergleichen als eine Kombination von Jimi Hendrix und Albert King. Unterstützung bekommt er vom Bassist Michel Mulder, der u.a. spielte mit John Hayes Project […]

Coen Wolters Band „As the crow flies“

Coen Wolters Band „As the crow flies“ – Fenn Music Coen Wolters hat mit Marco Kleinnibbelink, den er nach Genesung von einer schweren Krankheit zurückgeholt hat, einen außergewöhnlichen Drummer. Marco ist dann auch so etwas wie sein musikalischer Zwillingsbruder. Und Bertus Oostveen, ein exzellenter Bassist mit jahrelanger Erfahrung, komplettiert die Formation, in der er seine musikalischen Ideen am überzeugendsten ausleben kann. Nachdem "Broken Glass" auf der ganzen Welt fantastische Kritiken erhalten hat, wird die Coen Wolters Band mit ihrem zweiten Album "As the crow flies" die Bluesrock Fans in Erstaunen versetzen. Seitdem sich die CWB als Top Live Power Trio etabliert hat, entschieden sie sich, das neue Material in einer […]

Saxon „The eagle has landed III“

Saxon „The eagle has landed III“ – 2 CDs -Steamhammer Bereits Saxons Debüt im Jahre 1979 deutete an, welch roher Diamant sich da auf den Weg machte. Das Zweitwerk Wheels Of Steel entwickelte sich zum Megaseller, fortan tourten Saxon in der ganzen Welt. Der Nachfolger Strong Arm Of The Law und speziell das mit Doppelplatin ausgezeichnete Denim And Leather (1981) manifestierten noch weiter Saxon grandiosen Ruf. Es folgten Touren in Amerika, ein Auftritt beim ´Monsters Of Rock`-Festival in Donnington sowie das Live-Album The Eagle Has Landed (1982), das der ´Melody Maker` als ?eines der besten Live-Platten der Dekade? lobte. Mit Power And Glory (1983) erschien ein weiterer Klassiker, der besonders […]

Ten Years After „Roadworks Live“

Ten Years After „Roadworks Live“ – 2 CDs – Fast Weste (H´ART) Obwohl dieses Album schon im letzten Jahr erschienen ist, wollen wir es nicht versäumen auch jetzt noch bei uns vorzustellen. Leider fiel es uns erst vor Kurzem in die Hände. Der Name Ten Years After erzeugt weiterhin Erinnerungen an Woodstock, an Alvin Lees Solo a la "I´m going home". Damals waren es Ric Lee (drums), Chick Churchill (keyboards), Leo Lyons (bass) und Alvin Lee (guitar, vocals). Leider ist Alvin Lee nicht mehr mit dabei. Es kam vor einer Reihe von Jahren zu Streitigkeiten und Alvin stieg aus und machte mit Formationen wie Ten Years Later und der Alvin […]

Grateful Dead „Steal Your Face“

Grateful Dead „Steal Your Face“ – 2 CDs – Rhino Grateful Deads Live-Doppel-LP ?Steal Your Face?, die mit ihrer wundervoll schlichten Artwork den Dead-eigenen ?Totenkopf? in formatfüllender Größe zum Inbegriff der Grateful Dead-Enbleme machte, markiert den Höhepunkt und das gleichzeitige Ende ihres abenteuerlich gewagten Strebens nach der ungehemmten Erforschung der Rock-Jazz-Fusion-Welt im Jahre 1974. Ihr fünftägiges ?Farewell?-Gastspiel vom Oktober im Winterland zu San Francisco bildete gleichzeitig den Rahmen zu ihrem kultigen ?Grateful Dead Movie?, der inzwischen auch als DVD vorliegt. Nach Absolvierung dieser Konzertverpflichtung nahmen Garcia & Co. eine Auszeit vom Tournee-Geschäft und konzentrierten sich stattdessen auf Studioproduktionen, ?Blues For Allah? sollte den Anfang machen. Aus vertragstechnischen Gründen erschien ?Steal […]

Grateful Dead „Filmore West 1969“

Grateful Dead „Filmore West 1969“ – 3 CD´s mit 72 seitigem Booklet – Rhino Zu Beginn des Jahres 1969 hatten sich Grateful Dead mit ihren Marathon-ähnlichen Free-Form-Acid-Rock-Auftritten an die bekannten Grenzen der Rockmusik ausgebreitet und das 3-CD-Set ?Fillmore West 1969? würdigt diese Phase mit einer an Grosszügigkeit kaum zu überbietenden Sammlung ikonischer Dead-Songs, aufgezeichnet während ihres legendären 4-tägigen Gastspiels im Fillmore West, San Francisco, vom 27.Februar bis 2.März, aus dem bereits noch im selben Jahr eines der großartigsten Live-Alben der Rockgeschichte, ?Live/Dead?, zusammengestellt worden war. ?Live/Dead? zeigte die Band auf ihrem kosmischen Zenith und machte sie nicht nur auf heimischem Boden unsterblich. ?Live/Dead? ist und bleibt für Liebhaber improvisationsgetragener Rockmusik […]

Johnny Cash „Ring of fire – The legend of Johnny“

Johnny Cash „Ring of fire – The legend of Johnny“ – Mercury Das Greatest Hits-Album umspannt erstmals die gesamt Karriere des legendären Johnny Cash auf nur einer CD und wird zeitgleich mit Walk The Line veröffentlicht, einem Kinofilm über den jungen Cash Johnny Cash starb am 12. September 2003 im Alter von 71 Jahren ? und doch lebt seine Legende weiter. Erstmals wird es nun ein Album geben, das seine gesamte Karriere von 1955 bis 2003 abdeckt: Ring of Fire: The Legend Of Johnny Cash (Universal Music Group/Sony BMG); es erscheint weltweit am 14. November. Der von 20th Century Fox produzierte Kinofilm Walk The Line, der das Leben des jungen […]

DJ Tomekk „Best of“

DJ Tomekk „Best Of“ – Supersonic Hier kommt das Beste von Erfolgsproduzent DJ Tomekk in zwei verschiedenen Konfigurationen ? als Basis Version mit 13 seiner größten Hits und als limitierte Edition mit noch mehr Hitsingles und dazu 12 Videoclips auf einer extra DVD! DJ Tomekk gehört neben Urgestein DJ Stylewarz und Turntablerocker Thomilla zu den drei bekanntesten HipHop- DJs in Deutschland. Als Wegbereiter des deutschen HipHop gelang es ihm, durch seine Musik und beim Featuring internationaler Superstars wie Coolio, Missy Eliott oder Lil?Kim, unterschiedliche Künstler aus Europa und Amerika zusammenzubringen. So sorgte seine Debüt- Single "Rhymes Galore" feat. Grandmaster Flash, Flava Flav, Afrob und MC Rene 1999 für einigen Wirbel […]

Popa Chubby „Stealing the devil´s guitar“

Popa Chubby „Stealing the devil´s guitar“ – Dixiefrogs Records Das vorliegende brandneue Album von Popa Chubby beschreibt den Übergang eines jungen Mannes von der Unschuld der Kindheit in ein anderes Leben – er findet seinen eignen Blues. Das Album setzt dort an, wo das legendäre "How´d A White Boy Get The Blues"-Album von Popa Chubby 2000 endete. Natürlich ist Popa selbst dieser Junge. Gerne erzählt der schwergewichtige Super-Gitarrist in Interviews von seiner Jugend in der Bronx und wie ihn die Musik von einer Gangster-Karriere gerettet hat. Die 13 Songs von "Stealing the devil´s guitar" sind wie Stationen seines eigenen Lebens. Sie zeigen auch die Entwicklung vom reinen Blues zum heute […]

Saxon „Lionheart“

Saxon „Lionheart“ – Steamhammer Die Jungs um Biff Byford sind ja schon seit einem Vierteljahrhundert aktiv und haben in regelmäßigen Abständen ihre neuen Alben veröffentlicht. Und da ist er nun, der Killing-Ground-Nachfolger, ihr 16. Studioalbum: „Lionheart“. Um es gleich vorwegzunehmen, wenn jemand ein Album erwartet, vollgepackt mit Titeln a la Klassiker wie Wheels Of Steel“, ?Strong Arm Of The Law“ oder ?Solid Ball Of Rock“, nun an dem ist es nicht so. Solche Lichtblitze am Rockhimmel werden nicht jeden Tag produziert. Wer aber bereit ist, sich hineinzuhören, Neues zu finden, das Album 2 bis 3 mal hintereinander laufen zu lassen, um das feeling für die Scheibe zu bekommen, der wird […]