Cash


Cash
Autor: Richard Price
Sprecher: Christian Berkel
8 CDs – ca. 560 Min.
gekürzte Lesung
Der Hörverlag
? 29,95 (D), sFr 51,70 (UVP)
ISBN 978-3-86717-628-6

Drei Männer werden nachts in der Lower East Side von zwei dunkelhäutigen Jugendlichen überfallen. Barkeeper Ike Marcus wird dabei erschossen, die Täter fliehen. Detective Matty Clark und sein Team vom NYPD konzentrieren sich zuerst auf das Mitopfer Eric Cash.

Eric Cash, der in einem der Szenerestaurants des Bohèmeviertels sein Geld verdient, gerät bei der Polizei in immer tiefere Widersprüche. Detective Matty Clark, selbst in familiäre Probleme verstrickt, kommen jedoch bald Zweifel an seiner Schuld.

Richard Price lässt in seinem in den USA hymnisch gefeierten Bestseller die Fassade des strahlenden, ?neuen? New Yorks bröckeln und zeigt die dahinter liegenden Risse, die unter dem Glamour verborgene Macht und Gewalt. »Cash« (Originaltitel »Lush Life«) ist ein Röntgenblick auf die Lower East Side, ein großer Roman von einem meisterhaften Gegenwartschronisten.

Sprecher
Christian Berkel
, geboren in Berlin, studiert an der Deutschen Film- und Fernsehakademie und ist Privatschüler von Stefan Wigger, Jürgen von Alten und Margret Lagen. Anschließend arbeitet er u. a. mit Claus Peymann, Rudolf Noelte und Alexander Lang an Bühnen wie dem Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Schauspielhaus Bochum, dem Residenztheater München, dem Burgtheater Wien und dem Schillertheater Berlin. Berkel ist in mehr als 50 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, u. a. in ?Das Experiment? und ?Der Stellvertreter?. Er spricht in zahlreichen Hörspielen mit und liest für den Hörverlag ?Schleichendes Gift? von Val McDermid.

Autor
Richard Price wurde 1949 in der Bronx geboren. Viele seiner Romane wurden verfilmt, u.a. von Spike Lee. Price schreibt außerdem Drehbücher für Filme von und mit z.B. Martin Scorsese, Al Pacino und Paul Newman. 2007 gewann Price den ?Edgar Award? für seine Arbeit an der hoch gelobten TV-Serie »The Wire«, Barack Obamas Lieblingsserie, für die er monatelang bei der Polizei recherchierte. Er lebt in New York.

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Cash
Autor: Richard Price
Seiten: 528, gebunden
S. Fischer
? 19,95 (D), ? 20,60 (A), sFr 33,50 (UVP)
ISBN 978-3-10-060810-9

Drei Männer werden nachts in der Lower East Side von zwei dunkelhäutigen Jugendlichen überfallen. Barkeeper Ike Marcus wird dabei erschossen, die Täter fliehen. Detective Matty Clark und sein Team vom NYPD konzentrieren sich zuerst auf das Mitopfer Eric Cash.

Eric Cash, der in einem der Szenerestaurants des Bohèmeviertels sein Geld verdient, gerät bei der Polizei in immer tiefere Widersprüche. Detective Matty Clark, selbst in familiäre Probleme verstrickt, kommen jedoch bald Zweifel an seiner Schuld.

Richard Price lässt in seinem in den USA hymnisch gefeierten Bestseller die Fassade des strahlenden, ?neuen? New Yorks bröckeln und zeigt die dahinter liegenden Risse, die unter dem Glamour verborgene Macht und Gewalt. »Cash« (Originaltitel »Lush Life«) ist ein Röntgenblick auf die Lower East Side, ein großer Roman von einem meisterhaften Gegenwartschronisten.

Autor
Richard Price wurde 1949 in der Bronx geboren. Viele seiner Romane wurden verfilmt, u.a. von Spike Lee. Price schreibt außerdem Drehbücher für Filme von und mit z.B. Martin Scorsese, Al Pacino und Paul Newman. 2007 gewann Price den ?Edgar Award? für seine Arbeit an der hoch gelobten TV-Serie »The Wire«, Barack Obamas Lieblingsserie, für die er monatelang bei der Polizei recherchierte. Er lebt in New York.

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Cash
Hg.: Rolling Stone LLC
Seiten: 224, 19,2 x 25,0 cm mit über 100 Farb- und s/w-Abbildungen
Heyne
? 14,00 (D), ? 14,40 (A), sFr 25,90 (UVP)
ISBN 978-3-453-60116-1

Als Johnny Cash starb, verlor die Musikwelt einen ihrer größten Helden. Seit Beginn seiner Karriere Mitte der 50er-Jahre durchlebte er alle Höhen und Tiefen: von dem legendären Konzert in St. Quentin über seine Jahre in Las Vegas bis hin zu seinem phänomenalen Comeback in den 90ern.

Auch nach seinem Tod lässt die Faszination des »Man in Black« nicht nach: zahlreiche Tribute-CDs und Wiederveröffentlichungen seiner Werke sowie der für fünf Oscars nominierte Film ?Walk the Line? zeugen von der ungebrochenen Kraft seiner Lieder und seiner Lebensgeschichte.

Mit zahlreichen Erinnerungen von berühmten Kollegen und Freunden wie Tom Waits, Bono oder Al Gore.

Herausgeber
Das amerikanische Magazin Rolling Stone gilt seit seiner Gründung im Jahr 1967 als weltweit angesehenstes Musikmagazin der Welt. Seit den späten Sechzigern verfolgt das Magazin die Karriere von Johnny Cash hautnah.

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