CD-aktuell

Ten Years After “Roadworks Live”

Ten Years After “Roadworks Live” – 2 CDs – Fast Weste (H´ART) Obwohl dieses Album schon im letzten Jahr erschienen ist, wollen wir es nicht versäumen auch jetzt noch bei uns vorzustellen. Leider fiel es uns erst vor Kurzem in die Hände. Der Name Ten Years After erzeugt weiterhin Erinnerungen an Woodstock, an Alvin Lees Solo a la "I´m going home". Damals waren es Ric Lee (drums), Chick Churchill (keyboards), Leo Lyons (bass) und Alvin Lee (guitar, vocals). Leider ist Alvin Lee nicht mehr mit dabei. Es kam vor einer Reihe von Jahren zu Streitigkeiten und Alvin stieg aus und machte mit Formationen wie Ten Years Later und der Alvin […]

Grateful Dead “Steal Your Face”

Grateful Dead “Steal Your Face” – 2 CDs – Rhino Grateful Deads Live-Doppel-LP ?Steal Your Face?, die mit ihrer wundervoll schlichten Artwork den Dead-eigenen ?Totenkopf? in formatfüllender Größe zum Inbegriff der Grateful Dead-Enbleme machte, markiert den Höhepunkt und das gleichzeitige Ende ihres abenteuerlich gewagten Strebens nach der ungehemmten Erforschung der Rock-Jazz-Fusion-Welt im Jahre 1974. Ihr fünftägiges ?Farewell?-Gastspiel vom Oktober im Winterland zu San Francisco bildete gleichzeitig den Rahmen zu ihrem kultigen ?Grateful Dead Movie?, der inzwischen auch als DVD vorliegt. Nach Absolvierung dieser Konzertverpflichtung nahmen Garcia & Co. eine Auszeit vom Tournee-Geschäft und konzentrierten sich stattdessen auf Studioproduktionen, ?Blues For Allah? sollte den Anfang machen. Aus vertragstechnischen Gründen erschien ?Steal […]

Grateful Dead “Filmore West 1969”

Grateful Dead “Filmore West 1969” – 3 CD´s mit 72 seitigem Booklet – Rhino Zu Beginn des Jahres 1969 hatten sich Grateful Dead mit ihren Marathon-ähnlichen Free-Form-Acid-Rock-Auftritten an die bekannten Grenzen der Rockmusik ausgebreitet und das 3-CD-Set ?Fillmore West 1969? würdigt diese Phase mit einer an Grosszügigkeit kaum zu überbietenden Sammlung ikonischer Dead-Songs, aufgezeichnet während ihres legendären 4-tägigen Gastspiels im Fillmore West, San Francisco, vom 27.Februar bis 2.März, aus dem bereits noch im selben Jahr eines der großartigsten Live-Alben der Rockgeschichte, ?Live/Dead?, zusammengestellt worden war. ?Live/Dead? zeigte die Band auf ihrem kosmischen Zenith und machte sie nicht nur auf heimischem Boden unsterblich. ?Live/Dead? ist und bleibt für Liebhaber improvisationsgetragener Rockmusik […]

Johnny Cash “Ring of fire – The legend of Johnny”

Johnny Cash “Ring of fire – The legend of Johnny” – Mercury Das Greatest Hits-Album umspannt erstmals die gesamt Karriere des legendären Johnny Cash auf nur einer CD und wird zeitgleich mit Walk The Line veröffentlicht, einem Kinofilm über den jungen Cash Johnny Cash starb am 12. September 2003 im Alter von 71 Jahren ? und doch lebt seine Legende weiter. Erstmals wird es nun ein Album geben, das seine gesamte Karriere von 1955 bis 2003 abdeckt: Ring of Fire: The Legend Of Johnny Cash (Universal Music Group/Sony BMG); es erscheint weltweit am 14. November. Der von 20th Century Fox produzierte Kinofilm Walk The Line, der das Leben des jungen […]

DJ Tomekk “Best of”

DJ Tomekk “Best Of” – Supersonic Hier kommt das Beste von Erfolgsproduzent DJ Tomekk in zwei verschiedenen Konfigurationen ? als Basis Version mit 13 seiner größten Hits und als limitierte Edition mit noch mehr Hitsingles und dazu 12 Videoclips auf einer extra DVD! DJ Tomekk gehört neben Urgestein DJ Stylewarz und Turntablerocker Thomilla zu den drei bekanntesten HipHop- DJs in Deutschland. Als Wegbereiter des deutschen HipHop gelang es ihm, durch seine Musik und beim Featuring internationaler Superstars wie Coolio, Missy Eliott oder Lil?Kim, unterschiedliche Künstler aus Europa und Amerika zusammenzubringen. So sorgte seine Debüt- Single "Rhymes Galore" feat. Grandmaster Flash, Flava Flav, Afrob und MC Rene 1999 für einigen Wirbel […]

Popa Chubby “Stealing the devil´s guitar”

Popa Chubby “Stealing the devil´s guitar” – Dixiefrogs Records Das vorliegende brandneue Album von Popa Chubby beschreibt den Übergang eines jungen Mannes von der Unschuld der Kindheit in ein anderes Leben – er findet seinen eignen Blues. Das Album setzt dort an, wo das legendäre "How´d A White Boy Get The Blues"-Album von Popa Chubby 2000 endete. Natürlich ist Popa selbst dieser Junge. Gerne erzählt der schwergewichtige Super-Gitarrist in Interviews von seiner Jugend in der Bronx und wie ihn die Musik von einer Gangster-Karriere gerettet hat. Die 13 Songs von "Stealing the devil´s guitar" sind wie Stationen seines eigenen Lebens. Sie zeigen auch die Entwicklung vom reinen Blues zum heute […]

Saxon “Lionheart”

Saxon “Lionheart” – Steamhammer Die Jungs um Biff Byford sind ja schon seit einem Vierteljahrhundert aktiv und haben in regelmäßigen Abständen ihre neuen Alben veröffentlicht. Und da ist er nun, der Killing-Ground-Nachfolger, ihr 16. Studioalbum: “Lionheart”. Um es gleich vorwegzunehmen, wenn jemand ein Album erwartet, vollgepackt mit Titeln a la Klassiker wie Wheels Of Steel”, ?Strong Arm Of The Law” oder ?Solid Ball Of Rock”, nun an dem ist es nicht so. Solche Lichtblitze am Rockhimmel werden nicht jeden Tag produziert. Wer aber bereit ist, sich hineinzuhören, Neues zu finden, das Album 2 bis 3 mal hintereinander laufen zu lassen, um das feeling für die Scheibe zu bekommen, der wird […]

Saga “Chapters live”

Saga “Chapters live” – Doppel-CD – Steamhammer Für die Fans der kanadischen Rocklegende Saga waren die so genannten ´Chapters` immer schon sowohl ein ganz besonderer Kaufanreiz als auch ein ziemlich undurchsichtiges Mysterium. Denn hinter diesen auf geheimnisvolle Weise verbundenen Songs der Saga-Karriere verbirgt sich eine große zusammenhängende Geschichte, die von den Musikern allerdings nur Häppchenweise preisgegeben wurde. Verteilt über die gesamte Karriere der Band bilden sie gewissermaßen einen roten Faden, der zusätzlich zur Faszination beitrug, die auch anno 2005 noch immer von dieser Band ausgeht. Schon einmal während der unvergessenen Misbehaviour-Tour im Jahr 1986 spielten Saga die bis dato bestehenden Folgen in der richtigen Reihenfolge. Damals existierten die numerischen Folgen […]

Nashville Pussy “Get some”

Nashville Pussy “Get some” – Steamhammer Nashville Pussys Veröffentlichungen verkörpern zeitlosen US Rock in seiner radikalsten Vielfalt: dreckig, vulgär und sehr direkt. Das Quartett besteht aus dem Ehepaar Blaine Cartwirght (voc, g) und Ruyter Suys (lead g) plus der sexy und unersättlichen Bassistin Karen Exley (von Hemi Cuda) und dem Power-Schlagzeuger Jeremy Thompson (alias Remo). Alben wie “Let them eat pussy”, “High as hell” oder “Say soemthing nasty” haben international für Aufsehen gesorgt. Ihre 1990er Single “Fried chicken and coffee” brachte der Band sogar eine Grammy-Nominierung in der Kategorie “Best Metal Performance” ein. Nashville Pussy gingen in ihrer Heimatstadt Atlanta, Georgia zusammen mit dem legendären Produzenten Daniel Rey (Ramones, Raging […]

Cream “Royal Albert Hall”

Cream “Royal Albert Hall” – Reprise Es war mehr als ein Konzert, als Ginger Baker, Jack Bruce und Eric Clapton im Mai diesen Jahres in der Londoner Royal Albert Hall auf die Bühne gingen ? es war ein historisches Ereignis. 37 Jahre nach der Auflösung feierten CREAM für 4 Nächte in der Royal Albert Hall eine sensationelle Reunion. Und mit ihnen Tausende von Fans aus jeder Generation und in fast jedem Alter. CREAM existierten nur wenig länger als zwei Jahre, von 1966 bis Mitte 1968, aber in dieser Zeit veränderten sie die Welt des Rock für immer. Eric Clapton hatte sich bei den Yardbirds und bei John Mayalls Bluesbreakers den […]