Pop & Songwriter

Kay Straßer „Wieder ein Jahr“

Kay Straßer „Wieder ein Jahr“

Für ihn gibt es kein „zu spät“: Der Berliner Kay Straßer, im bürgerlichen Leben Psychologe mit eigener Praxis, hat endlich seine eigene Musik, seine eigenen Lieder in die Welt gebracht. Und die machen Spaß und sind feinsinnig und abwechslungsreich. Das Ganze ist weit mehr als eine plötzliche Idee. Das Fundament dafür hat Kay Straßer bereits in seiner Jugend gelegt, als er mit 11 Jahren anfing, Gitarre zu spielen und sich früh für Charles Aznavour begeisterte. Auf Theaterbühnen stand, spielte und sang er 23 Jahre lang. Schließlich wollte er nicht mehr covern, sondern endlich eigene Lieder, eigene Texte produzieren: „Wieder ein Jahr“. Wenn ein Künstler auf ein ganzes Leben zurückblicken kann, […]

Paul Falk „1000 Lieder“

Paul Falk „1000 Lieder“

Als Kaiser Karl begeistert er deutschlandweit die Besucher des Erfolgsmusicals »Luther«. Er spielte in »Tatort«, »Alarm für Cobra 11«, »Herzensbrecher«, »Danni Lowinski« und zahlreichen weiteren Filmen und Serien. Doch die Schauspielerei ist nur eine Facette des 20-jährigen Multitalents: Paul Falk gehört nicht nur als Mitglied der Familienband Falk & Sons definitiv zu den begabtesten Newcomern im deutschen Showgeschäft. Er ist auch und vor allem ein eigenständiger Künstler. Ein Pianist, Songwriter, Produzent – und ein Sänger, dessen Stimme die Hörer vom ersten Ton an elektrisiert. Wer Paul Falk einmal hört, spürt sofort: Tausend Lieder sind nicht genug. »1000 Lieder« ist in jedem Fall der Titel von Pauls Debütalbum, eine Art Porträt […]

Fré „Nature’s Songs“

Fré „Nature’s Songs“

Im durchtechnisierten und nach größtmöglicher Effizienz strebenden Jetzt, scheint die Natur oft mehr Hindernis als Bereicherung zu sein. Dabei offenbart sie bei näherer Betrachtung unnachahmliche Perfektion in ihren vielfältigen Erscheinungen und eng verzahnten Strukturen. Frés Debütalbum »Nature’s Songs« widmet sich in zehn Stücken dem verloren geglaubten Blick auf die verschiedenen, wundersamen Aspekte der Natur. Inspiriert von eben dieser und von den vier jungen Musiker*innen im Licht des Zeitgeistes betrachtet, entstand ein Konzeptalbum, das die tiefe und ursprünglichste Verbundenheit von uns Menschen mit der Natur neu entfacht und uns ermutigt, wieder zu staunen – über Farben, Formen, Flora und Fauna. Über die Natur an sich. Das Konzept, das sich die erst […]

Toploader „Seeing Stars“

Toploader „Seeing Stars“

„Seeing Stars“ heißt das neue Album von Toploader – und blickt man ans nächtliche Firmament, um Sterne zu beobachten, ist auch der Mond meistens nicht fern. Womit wir schon bei „Dancing In The Moonlight“ wären, dem ultimativen Top-Hit der britischen Formation aus dem Jahr 2000, der zu jenen Songs gehört, bei denen die Coverversion (Toploader) bekannter und populärer ist als das vermeintliche Original (denn schon die 1972er Version von King Harvest war eine Adaption von Buffalongo). Mittlerweile steuern Toploader auf Spotify mit „Dancing In The Moonlight“ auf die 100-Millionen-Streams-Grenze zu! Selbst in Zeiten von sich ständig steigernden Streams, Likes und Views Muskelspielchen, ein recht außergewöhnliches Ergebnis. Aber vor allem hat […]

The Coronas „Trust The Wire“

The Coronas „Trust The Wire“

The Coronas außergewöhnliches fünftes Album könnte viele ihrer zahlreichen Fans überraschen. Im Gegensatz zu den Vorgängern entwickelt die preisgekrönte irische Band auf „Trust the wire“ mit melodischem Pop, üppiger Elektronik, atmosphärischen Klängen erneut einen abenteuerlustigen neuen Sound. Das Album erscheint auf dem bandeigenen Label So Far So Good Records. Vom Drahtseilakt des Albumtitels bis zum Inhalt der Texte und bis zur kühnen Produktion strotzt Trust the wire vor Selbstvertrauen. Nach vierjähriger Abwesenheit entstand das Album wieder in der Heimatstadt der Band, Dublin und es zeigt die Einflüsse und frischen Perspektiven, die dazugewonnene Reife im Songwriting auf, die die Band in dieser Zeit entwickelt hat. Zehn Jahre nach ihrem Debütalbum, nach […]

Duane Forrest „The Climb“

Duane Forrest „The Climb“

Duane Forrest verwebt in verschiedenen Sprachen warme Klänge von Bossa Nova, Jazz, Reggae und Soul zu einem luftigen organischen Sound, der inspiriert ist von der Suche nach Liebe in seiner Heimatstadt Toronto und im Rest der Welt. Tracks 1 Edge of the Sea 3:28 2 Peace of Cake 2:55 3 Oceans 3:25 4 Policia 2:57 5 The Walk 3:23 6 Mid Summer Night’s Dream 2:42 7 1 Night Stand 4:26 8 Warrior 1 2:56 9 Wedding Bells 2:41 10 G’morning Bossa 1:35 11 Chevrolet 3:01 12 End of the World 3:12 13 Mariela of My Dreams Duane Forrest „The Climb“ Apples in the Tree

AJR „The Click“

AJR „The Click“

DIY ist auch nicht mehr, was es mal war: denn was die drei New Yorker Brüder Adam, Jack und Ryan Met (= AJR) seit mehr als zehn Jahren im Wohnzimmer ihres Apartments im Stadtteil Chelsea musikalisch auf die Beine stellen, klingt alles andere als „selbstgemacht“. Die Jungs produzieren infizierende Popmusik ganz ohne Max Martin oder ähnliche altbekannte Gesichter. Es gibt lediglich Pro Tools und ein 99$-Mikrofon. AJR sind Adam (Bass & Vocals), 25 Jahre alt, Absolvent der Columbia Universität, Ryan (Ukulele, Klavier & Vocals), 22 Jahre alt und Student an der Columbia Universität, sowie Jack (Gitarre/Vocals), 18 Jahre jung und ebenfalls Student. Den ersten großen Erfolg feierte das Trio, das […]

Vérité „Somewhere in Between“

Vérité „Somewhere in Between“

Auf ihrem Debütalbum „Somewhere in Between“ legt Vérité eine selbstbeherrschte Stärke an den Tag, die aus ihrer jahrelangen Arbeit als unabhängige Künstlerin resultiert. Die in Brooklyn lebende Singer/Songwriterin, die bürgerlich Kelsey Byrne heißt und im Alter von 16 begann Shows in New York zu spielen, gründete ihr Solo-Projekt Vérité mit Anfang 20 und verbrachte die folgenden Jahre damit, ihren einzigartigen Alt-Pop-Sound auszuarbeiten. Nachdem ihre bisherige Arbeit unter anderem von Spin, Time und Harper’s Bazaar (das amerikanische Modemagazin lobte Vérité für ihren „ätherischen Gesang“ und ihre „mitreißenden Melodien“) gefeiert wurde, ist „Somewhere in Between“ nun ihre bis dato schlagkräftigste und zugleich am feinsten ausformulierte Veröffentlichung. „Somewhere in Between“ ist der Nachfolger […]

Anne Pe „Glowing Seas“

Anne Pe „Glowing Seas“

Anne Pe – eine Singer/Songwriterin aus dem Schwarzwald – zog es mit 21 Jahren Ende der 90er nach Berlin. Sieben Jahre blieb sie dort – lange genug um als Straßenmusikerin mit ihrer Gitarre durch Ostberliner Kneipen zu tingeln, ein paar Demos aufzunehmen und eine Ausbildung zur Musiktherapeutin zu machen. Vor allem dem Wald und der Berge wegen hat sie die Großstadtlichter wieder gegen die grünen Hänge Südwestdeutschlands eingetauscht. Ihre meist englischsprachigen Lieder handeln von tiefen, aufrichtigen Gefühlen, von Sehnsüchten und einer besonderen Sensibilität, die mal hoffnungsvoll, mal melancholisch, mal naturverbunden aufleuchtet. Jetzt erscheint Annes Debüt-Album „Glowing Seas“, ein authentisches Geflecht aus gebündelter Bildsprache, farbstarken Melodien und bestrickend schöner Klangwelt. Produziert […]

Alison Moyet „Other“

Alison Moyet „Other“

„In meinem Alter ein solches Album zu machen, ist von den Texten her ein anderes Vorhaben , erklärt die 55-Jährige. Beobachtung ersetzt in den meisten Fällen die Emotion. Die Unsichtbarkeit Frauen mittleren Alters fasziniert mich und ich beobachte stattdessen einfach nur. Ich beschäftige mich mit Dingen, die man von einem Pop-Album nicht erwartet: Legasthenie, Locked-In-Syndrom, Persephone, Hartnäckigkeit und das Internet. Wenn man mich nach den Inhalten meiner Songs fragt, versuche ich zu kooperieren, aber die Wahrheit ist: Obwohl ich in meinen Texten eher versuche, Erlebtes und die Bedeutung für mich zu beschreiben, möchte ich doch lieber, dass jeder sich seinen eigenen Reim darauf macht. Viele von uns fühlen sich nämlich […]

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