China
Zwischen Tradition und Herausforderung
Autor: Henry Kissinger
544 Seiten, Broschur
Pantheon
Euro 16,99 (D)
Euro 17,50 (A)
sFr 24,50 (UVP)
ISBN 978-3-570-55191-2

Geschichte und zukünftige Entwicklung der neuen Supermacht aus kompetenter Hand.

Als US-Außenminister wirkte Henry Kissinger vor vier Jahrzehnten entscheidend an der Öffnung Chinas mit. Er kennt das Land wie kaum ein Zweiter im Westen, seine Geschichte und seine Politik von Mao bis heute. Jetzt legt er die Summe seiner Erfahrungen mit dem »Reich der Mitte« vor.

Er beschreibt das konfuzianisch geprägte Selbstverständnis und die globale Strategie Chinas, seine Entwicklung von den Anfängen der frühen Großdynastien, die sich bewusst abschotteten, über die ersten Kontakte mit der Außenwelt und die maoistische Revolution bis zum heutigen Aufschwung zur Supermacht.

Seine besonderen Kenntnisse und Kontakte bilden den Hintergrund einer scharfsinnigen Prognose über Chinas Zukunft und die Konsequenzen für die internationalen Beziehungen.

Der Autor warnt davor, gegenüber China in westlichen Denkstrukturen zu verharren oder sich gar auf eine bloß moralisch fundierte Politik der Ausgrenzung einzulassen. Anderenfalls gefährden der Westen und vor allem die USA den globalen Frieden. Realpolitik gegenüber China wird das 21. Jahrhundert prägen – im Guten wie im Bösen. Henry Kissingers profunde, aus vielfältigen Erfahrungen gespeiste Darstellung macht deutlich, dass ein vertieftes Verständnis der Geschichte und Weltsicht Chinas für die Gestaltung politischer und wirtschaftlicher Beziehungen unerlässlich ist.

Autor
Henry A. Kissinger
emigrierte 1938 in die USA. Dort lehrte er ab 1952 an der Universität Harvard und hatte als politischer Berater aller Präsidenten seit Eisenhower sowie als Außenminister großen Einfluß auf die internationale Politik.

Er gilt als Motor der Entspannungspolitik sowie der diplomatischen Voraussetzungen für einen Rückzug aus Vietnam und einer Friedensregelung in Nahost. 1973 wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

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China


China
Autor: Markus Hernig
216 Seiten, Broschur
Ch. Links
Euro 16,90 (D)
ISBN 978-3-86153-689-5

Ein Länderporträt.

China boomt. Immer häufiger zieht es Ausländer in das Reich der Mitte: Jungmanager, Experten, Studenten oder Praktikanten. Viele von ihnen suchen nach neuen Herausforderungen.
Inzwischen sind es rund 15 000 Deutsche, die sich mit längerfristiger Lebens- und Arbeitsperspektive allein in der Region Shanghai aufhalten – Tendenz steigend. Dabei ist es nicht einfach, sich in diesem Land zurechtzufinden.

Marcus Hernig erzählt von dem großen Glück, mit Chinesen zusammenzuleben, und gibt zugleich tiefe Einblicke in die wesentlichen Aspekte der chinesischen Kultur, Geschichte, Politik und Gesellschaft.

Autor
Dr. Marcus Hernig
Jahrgang 1968, Studium der Sinologie, Germanistik und Geschichte in Bochum und Nanjing, seit 1992 in China, lebt seit 1998 in Shanghai, langjährige Tätigkeiten in der chinesisch-deutschen Bildungs- und Kulturarbeit, u. a. als Lektor des DAAD und als Beauftragter des deutschen Generalkonsulats in Shanghai für Bildungszusammenarbeit, deutsche Sprache und Literatur, seit 2007 Seminarleiter, Berater und Autor, chinesisch-deutsche Programme für Unternehmen, Kreativwirtschaft und Bildungseinrichtungen, außerplanmäßiger Professor an der Zhejiang-Universität Hangzhou.

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China
Zwischen Tradition und Herausforderung
Autor: Henry Kissinger
608 Seiten, gebunden, 16 S. s/w-Bildteil, 1 Karte im Vor- und Nachsatz
C. Bertelsmann
Euro 26,00 (D)
Euro 26,80 (A)
sFr 29,90 (UVP)
ISBN 978-3-570-10056-1

Geschichte und zukünftige Entwicklung der neuen Supermacht aus kompetenter Hand.

Als US-Außenminister wirkte Henry Kissinger vor vier Jahrzehnten entscheidend an der Öffnung Chinas mit. Er kennt das Land wie kaum ein Zweiter im Westen, seine Geschichte und seine Politik von Mao bis heute. Jetzt legt er die Summe seiner Erfahrungen mit dem »Reich der Mitte« vor.

Er beschreibt das konfuzianisch geprägte Selbstverständnis und die globale Strategie Chinas, seine Entwicklung von den Anfängen der frühen Großdynastien, die sich bewusst abschotteten, über die ersten Kontakte mit der Außenwelt und die maoistische Revolution bis zum heutigen Aufschwung zur Supermacht.

Seine besonderen Kenntnisse und Kontakte bilden den Hintergrund einer scharfsinnigen Prognose über Chinas Zukunft und die Konsequenzen für die internationalen Beziehungen.

Der Autor warnt davor, gegenüber China in westlichen Denkstrukturen zu verharren oder sich gar auf eine bloß moralisch fundierte Politik der Ausgrenzung einzulassen. Anderenfalls gefährden der Westen und vor allem die USA den globalen Frieden. Realpolitik gegenüber China wird das 21. Jahrhundert prägen – im Guten wie im Bösen. Henry Kissingers profunde, aus vielfältigen Erfahrungen gespeiste Darstellung macht deutlich, dass ein vertieftes Verständnis der Geschichte und Weltsicht Chinas für die Gestaltung politischer und wirtschaftlicher Beziehungen unerlässlich ist.

Autor
Henry A. Kissinger
emigrierte 1938 in die USA. Dort lehrte er ab 1952 an der Universität Harvard und hatte als politischer Berater aller Präsidenten seit Eisenhower sowie als Außenminister großen Einfluß auf die internationale Politik.
Er gilt als Motor der Entspannungspolitik sowie der diplomatischen Voraussetzungen für einen Rückzug aus Vietnam und einer Friedensregelung in Nahost. 1973 wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

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China


China
Autoren: Bettina Sengling, Adrian Geiges, Marc Goergen
Seiten: 204, broschur, farbig
DTV Premium
? 18,90 (D), ? 19,50 (A), sFr 32,10 (UVP)
ISBN 978-3-423-24741-2

China ist aufstrebende Wirtschaftsmacht und größte Kulturnation. Nirgendwo gibt es mehr Millionenstädte. Nirgendwo wächst die Zahl der Autos so rasant. Die Olympiade in Peking im Sommer 2008 war perfekt organisiert, die Eröffnungsshow das größte Spektakel, das die Welt je gesehen hat.

Auch in anderer Hinsicht ist China das Land der Superlative: rekordverdächtig in der Umweltverschmutzung, größte Diktatur der Welt mit der größten Anzahl von Hinrichtungen. Die Olympiade war eine Gelegenheit, dieses Land besser kennenzulernen, wie IOC-Präsident Jacques Rogge meinte.

Wer China verstehen will, muss jedoch auch seine Vergangenheit kennen, die weiter zurückreicht als die der meisten anderen Länder: 2500 Jahre lächeln, 2500 Jahre Zähne zeigen ? mindestens acht, wie es die Hostessen zur Olympiade gelernt haben.

Das Buch beruht auf einer erfolgreichen stern-Serie und führt in acht Epochenschritten von der Frühgeschichte und den ersten Kaisern bis in die Gegenwart. Völlig neu ist das letzte Kapitel, in dem Adrian Geiges, der seit langem für den stern aus China berichtet, die Jahre von 1989 bis in die Gegenwart beschreibt.
Durchgehend vierfarbig illustriert mit zahlreichen Abbildungen, Karten und Grafiken.
Die Autoren sind Redakteure und Korrespondenten des stern.

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