Ciaran Lavery “Sweet Decay”

ciaranCiaran Lavery weiß, wo er und seine Inspirationen herkommen: Ich komme aus einem kleinen, irischen Dorf. In 30 Sekunden bist du durchgefahren, aber es steckt voller echter Typen. Wenn du dich wie ein Idiot verhältst, dann wird dir das jemand beibiegen. Diese Ehrlichkeit hört man, denke ich, auch in meinen Songs. So charakterisierte der Singer/Songwriter die Stücke seines Debütalbums Not Nearly Dark .

Mit der Platte ging Lavery als ziemlich unbekannter Künstler ziemlich steil durch die Decke. Insgesamt weit über 70 Millionen Aufrufe bei Spotify für Tracks wie Shame , Little More Time oder American sprechen da eine deutlich Sprache. Dass der Nordire mehr kann, als nur eine Gitarre zu halten, dass er ein weites musikalisches Spektrum bedient, stellte er 2015 unter Beweis.

Zusammen mit dem Electronica-Pionier Ryan Vail veröffentlichte er die EP Sea Legs , was ihm die Nominierung als bestes Album beim Northern Irish Music Prize einbrachte den er sich dann ein Jahr später mit seinem zweiten Album Let Bad In sicherte.

Seine Vielfalt hat sich Ciaran schon angeeignet, als er jahrelang in einer instrumentalen Punk-Garage-Band spielte und später bei den Indie-Folkern von Captain Kennedy. Mit seiner angenehm rauen Stimme, der etwas experimentellen musikalischen Umsetzung mit Piano, Trompeten, Streichern und der unglaublichen lyrischen Präsenz hat er sich einen ausgezeichneten Platz in seiner Riege erspielt.

Tracks
1 Everything Is Made to Last
2 13
3 To Chicago
4 Bones 4 Blood
5 Wicked Teeth
6 Your Artist
7 Beast at My Door
8 Two Days in Savannah
9 Wells Tower Song
10 Morning Bell
11 Sweet Decay

Ciaran Lavery “Sweet Decay”
Believe Digital UK

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