Cleaning Women „Intersubjectivity“

cleaningNach über 20 Jahren History und mehr als 500 Auftritten legen die drei „Cleaning Robots“ CW01, CW03 und CW04 (vom Planeten Clinus, der allerdings eine Filiale in Helsinki zu haben scheint) mit „Intersubjectivity“ ihr neues und auch ohne großartigen Promo-Firlefanz bestes Album vor.

Das Trio arbeitet nach wie vor gern mit selbstgemachten Instrumenten (oftmals aus Haushaltsgegenständen und Mülltonnen) und kreiert mühelos eine Symbiose aus Avantgarde und Hitgespür.

Gemixt wurde „Intersubjectivity“ von keinem Geringeren als Alexander Hacke von den Einstürzenden Neubauten, der von den drei Herren, pardon, Cleaning Robots, schwer begeistert war.

In der Vergangenheit haben CLEANING WOMEN auch Live-Soundtracks zu (Stumm-) Filmklassikern wie „Panzerkreuzer Potemkin“ verfasst und weltweit vor begeistertem Publikum aufgeführt.

Deutsch können sie übrigens ebenfalls. Checkt mal ´Party Teufel´. Magazine wie „The Wire“ („You´ll be cleaning that dance floor with your ass!“) und geschmackssichere Koryphäen wie John Peel („Excellent stuff!“) zeigten sich bereits begeistert.

Tracks
1 Playoff 3:12
2 Leap Of Faith 4:24
3 Shadows In The Air 3:17
4 We Work It Out 3:18
5 Je N’y Crois Pas 3:46
6 Life Among The Concrete Dust 3:59
7 Living On The Streets 3:35
8 Input Output 3:16
9 Party Teufel 3:36
10 Intersubjectivity

Cleaning Women „Intersubjectivity“
Svart

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