Das Falsche in mir

falscheLukas Salfeld, verheiratet und Vater zweier halbwüchsiger Töchter, verkauft Alarmanlagen an Firmen. Ein ganz normaler Mann Anfang fünfzig, dessen Leben scheinbar unauffällig verläuft.

Niemand, nicht einmal seine Frau, weiß, dass Salfeld als Jugendlicher zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden war, weil er seiner Freundin Marion im Blutrausch die Kehle durchgeschnitten und ihr post mortem tiefe Messerstiche zugefügt hatte.

Nach seiner Entlassung beginnt er unter anderem Namen ein neues Leben und schafft es, jahrzehntelang seinen krankhaften Trieb zu unterdrücken. Doch er weiß genau: Seine innere Zeitbombe hört niemals auf zu ticken.

Als er auf der Straße einem Mädchen begegnet, das seiner toten Freundin zum Verwechseln ähnlich sieht, gewinnen seine gefährlichen Fantasien plötzlich wieder die Oberhand und er beobachtet und verfolgt das Mädchen.

Zur selben Zeit wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die nach demselben grausamen Muster getötet wurde wie damals Marion. Die Polizei hat Salfeld sofort unter Verdacht. Dieser hat für die Mordnacht kein Alibi und kann sich fatalerweise auch an nichts mehr erinnern.

Hals über Kopf flüchtet er, um die Spur des brutalen Mörders aufzunehmen. Eine gnadenlose Jagd beginnt, bei der das nächste Opfer schon feststeht…

Autorin
Christa Bernuth
arbeitete nach dem Studium an der Deutschen Journalistenschule in München viele Jahre als freie Journalistin für verschiedene Zeitungen und Magazine. Ihre Kriminalromane wurden in mehrere Sprachen übersetzt und drei davon verfilmt. 2010 erschien ihr Roman ›Wer schuld war‹ (dtv 24813). Christa Bernuth lebt mit ihrem Mann in München.

Das Falsche in mir

Autorin: Christa Bernuth
352 Seiten, TB.
DTV
Euro 9,90 (D)
Euro 10,30 (A)
ISBN 978-3-423-21637-1

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