Der dreizehnte Monat


Der dreizehnte Monat
Autor: David Mitchell; Seiten: 493, gebunden; Verlag: Rowohlt; Preis: ? 19,90 (D), sFr 35,40 (UVP)
ISBN 978-3-498-04504

Ein Jahr lang erwachsen werden: David Mitchell über die Schwierigkeiten im Leben eines 13-jährigen.

1982: Es ist ein regennasser Januar in Black Swan Green, einem Dorf in der toten Mitte Englands. Jason Taylor heimlicher Stotterer und zögernder Poet befürchtet ein Jahr der schlimmsten Langeweile. Doch er hat weder mit einem Haufen Schulschläger noch mit köchelndem Familienzwist, dem Falklandkrieg, einem exotischen belgischen Einwanderer, einer drohenden Zigeunerinvasion oder gar mit jenen rätselhaften Geschöpfen gerechnet, die man gemeinhin Mädchen nennt.

David Mitchells ebenso bezaubernder wie turbulenter neuer Roman kartographiert dreizehn Monate im Schwarzen Loch zwischen Kindheit und Adoleszenz, das Ganze im Abendrot eines heruntergekommenen Ex-Weltreichs, für dessen Bewohner der Zweite Weltkrieg immer noch nicht beendet ist.

Dies ist Mitchells subtilstes, melancholischstes und lustigstes Buch überquellend von dem Stoff, aus dem das Leben ist.

Autor
David Mitchell
wurde 1969 in Southport, Lancashire, geboren, promovierte in Komparatistik an der Universität von Kent, lebte dann ein Jahr in Sizilien und zog nach Japan, wo er an der Universität von Hiroshima unterrichtete. Nach mehreren Jahren in Irland lebt er heute mit seiner Frau und seiner Tochter wieder in Japan. Für sein Werk wurde er u.a. mit dem John Llewelyn Rhys Prize ausgezeichnet. „Der Wolkenatlas“, sein dritter Roman, war ein internationaler Bestseller, kam 2005 auf die Shortlist des britischen Booker Prize und war Gewinner des Richard & Judy Best Read of the Year Award sowie des Waterstone´s Literary Fiction Award.

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