Der Erste Weltkrieg in Farbe: 14 – 18: Europa in Schutt und Asche


Der Erste Weltkrieg in Farbe: 14 – 18: Europa in Schutt und Asche
ca. 100 Min.
Ascot Elite
Ton: DD 2.0
Deutsch, Englisch, Französisch
PAL – RC 0

Der Dokumentarfilm 14-18: EUROPA IN SCHUTT UND ASCHE zeigt das sinnlose Blutvergießen des Ersten Weltkriegs aus einer neuen und schockierenden Perspektive ? durch die aufwendige Koloration des einzigartigen Bildmaterials wird Geschichte wieder lebendig.

Der Erste Weltkrieg: 15 Millionen Tote – Fronten in Europa, Afrika, Ostasien und im Nahen Osten ? ein Flächenbrand rund um den halben Erdball. Zwischen 1914 und 1918 stürzte sich die Welt in eine völlig neue Art von Krieg. Diese Dokumentation des renommierten Journalisten und Dokumentarfilmers Jean-François Delassus versucht das Unerklärliche zu erklären: Wie konnten Millionen von Männern vier Jahre lang die unglaubliche Härte des Lebens in den Schützengräben ertragen, Jahreszeit für Jahreszeit, Tag für Tag, Nacht für Nacht?

Wie konnten sie die Vorstellung des fast sicheren Todes akzeptieren, wenn sie den genauen Grund, warum sie kämpften, nicht einmal benennen konnten? Delassus und die Historikerin Annette Becker stellen eine provokante These zur Diskussion: Der 1. Weltkrieg wurde durch allgemeines und wechselseitiges Einverständnis aufrecht erhalten.

Der große Krieg, der das Ende aller Kriege sein sollte, war die Ursache für die großen Tragödien des 20. Jahrhundert. Diese bewegende Dokumentation versucht das grausame Phänomen des 1. Weltkrieges begreifbar zu machen. Dank der Bildbearbeitung mit modernster Technik sind das Blutvergießen und der ganze Irrsinn der Front noch nie so nah und intensiv erfahrbar gewesen wie in dieser Dokumentation.

Beide Seiten waren angeblich angetreten, um die Zivilisation selbst zu beschützen. Was sie in Gang setzten, waren Jahre blutiger Barbarei und unendliches Leid.

Regisseur Jean-François Delassus:
“Dieser Krieg war von einer Grausamkeit, die man sich nicht vorstellen kann. Ein organisiertes, mechanisiertes, industrialisiertes Töten über vier Jahre hinweg und umso absurder, als es weltweit von beiden Seiten akzeptiert wurde. Die neuartige Sichtweise des Weltkrieges, die dieser Film vorstellt, sagt: Das Töten beruhte auf allgemeinen Konsens.”

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