Der Tag, an dem ich fliegen lernte

DerTagÜber die skurrilen Folgen einer Auswanderung.

Luisa hat ihr Leben dem beherzten Einsatz des Engländers Fergus zu verdanken, der sie als Neugeborene rettet, als sie aus dem Fenster fliegt. Fergus zieht dann auch gleich mit Luisa in die WG ihres Vaters Paul, der nicht verstehen kann, dass Aza, Luisas Mutter, einfach so abgehauen ist.

Ihr Name ist fortan in der WG tabu. Als sich jedoch die heranwachsende Luisa für die Geschichte ihrer verschwundenen Mutter zu interessieren beginnt und Paul merkt, dass er Azas Gründe verstehen muss, um mit ihr abschließen zu können, machen sich die beiden auf, um den Spuren Azas zu folgen.

Die Reise führt zunächst nach Hinterdingen, einem kleinen bayerischen Dorf. Doch hier nimmt die Geschichte nur ihren Anfang, die Vater und Tochter bis nach Brasilien führen wird.

Stefanie Kremser erzählt in diesem warmherzigen Roman voller ungewöhnlicher Wendungen von den skurrilen Folgen einer Auswanderung. Ein Buch, das gute Laune macht und den Appetit auf Mango und Papaya weckt.

Autorin
Stefanie Kremser
, geboren 1967, wuchs in einem deutsch-bolivianischen Elternhaus in São Paulo, Brasilien, auf. Im Alter von 20 Jahren zog sie nach Deutschland und studierte Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Bisher hat sie zwei Romane veröffentlicht, »Postkarte aus Copacabana« sowie »Die toten Gassen von Barcelona«, und mehrere Drehbücher für den Münchner »Tatort« verfasst, die von der Kritik gefeiert wurden. Sie lebt in Barcelona und Frankfurt.

Der Tag, an dem ich fliegen lernte
Autorin: Stefanie Kremser
304 Seiten, TB.
KiWi
Euro 9,99 (D)
Euro 10,30 (A)
ISBN 978-3-462-04909-1

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