Dezibold „Zombiewelt“

deziboldDEZIBOLD – auf den ersten Blick eine unter vielen Bands am Deutschrockfirmament…

Doch schaust du den Jungs in die Augen und spielst die Musik ab, zieht der Dezimierende Bösewicht dich unweigerlich in seinen musikalischen Bann aus schneidenden Gitarrenriffs und virtuosen Schlagzeugeinlagen während Sänger Duwe Luft holt, um dir verbal die Haare zu richten!

Die Prägung durch Szenegrößen wie Böhse Onkelz, Frei.Wild und vielen anderen ist unverkennbar, präsentiert sich DEZIBOLD doch als der verzogene Nachwuchs, der sich nicht zu fein ist, neben typischen Genre-Elementen aus Rock und Deutschrock auch Stilelemente aus dem Schwermetall, Grunge und Raggee einzuverleiben um den mal sozialkritischen, mal emotionalen und lebensnahen Texten ihre Tragweite zu geben.

Damit zeigt die Band, dass es eine neue Art Deutschrock geben kann, die wie der Phönix aus der Asche Bewährtes in neuem Glanz erstrahlen und Neues vertraut erscheinen lässt, wenn man ihrer Flamme nur genug Treibstoff zuführt um zu einem wahren Flächenbrand zu eskalieren.

Denn hat sich der DEZIbelstarke BOLD einmal in den Gehörgängen festgebissen, wird es schwer, die eingängigen Gesangs- Melodien und brennenden Gitarrensoli wieder aus dem Kopf zu bekommen.

Tracks
1 Dezibold
2 Schau mal wie das klingt
3 Zombiewelt
4 Nie zu spät
5 Streben nach Glück
6 Es liegt an dir
7 Das was ich will
8 Wunderbar
9 Sadistisch
10 Schrei
11 Optimist

Dezibold „Zombiewelt“
Boersma-Records

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