Die goldene Pforte

diegoldeneMitten im Getümmel der Buchmesse trat eine verschleierte Frau an den Autor Philip Le Roy heran und übergab ihm eine Tasche mit Dokumenten. Es seien Informationen, die die Welt verändern würden und nun müsse er, der Thrillerautor, sie veröffentlichen. Mit Hilfe renommierter Wissenschaftler machte sich Le Roy an die Aufbereitung der Dokumente. Das Ergebnis ist sein neuer Thriller, “Die Goldene Pforte”.

Ein junger Theologe und Islamwissenschaftler, Philip Le Roy nennt ihn Simon Lange, stößt bei seinen Forschungsarbeiten auf unglaubliche Tatsachen, die die Entstehung des Korans zweifelhaft erscheinen lassen. Plötzlich wird er überfallen, sein bester Freund verschwindet spurlos, ihre Wohnungen werden verwüstet.

Simon muss fliehen, ist nun aber erst recht angespornt, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dabei unterstützt ihn die syrischstämmige Französin Sabbah Shahi – die Frau, die irgendwann den Autor Philip Le Roy als letzte Chance auf Veröffentlichung ihrer Enthüllungen sah. Philip Le Roy konnte nicht in Erfahrung bringen, ob der Verfasser der Dokumente und die verschleierte Frau noch am Leben sind. Die weiteren handelnden Personen des Thrillers versah er aus Sicherheitsgründen mit anderen Namen.

Mit “Die Goldene Pforte” legt Le Roy einen ebenso actionreichen wie minutiös recherchierten Politthriller vor, der auf wahren, aber bislang verschlossen gehaltenen Tatsachen beruht.

Autor
Philip Le Roy
, geboren 1962 in Toulouse, studierte Betriebswirtschaftslehre, schlug aber bald nach dem Studium den Weg zum kreativen Schreiben ein. Erst als Werbetexter, später als Krimiautor. In seinem Heimatland wird er gefeiert, seine Bücher wurden zu Bestsellern und unter anderem mit dem Großen Preis der Kriminalliteratur ausgezeichnet. Neben dem Schreiben ist Le Roy begeisterter Filmliebhaber, Kampfkünstler und Rockmusiker. Er lebt in Vence an der Côte d‘Azur.

Die goldene Pforte
Autor: Philip Le Roy
350 Seiten, Broschur
Benevento Verlag
Euro 16,00 (D)
Euro 16,00 (A)
sFr 22,90 (UVP)
ISBN 978-3-710-90034-1

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