Die Sache mit dem Glück


Die Sache mit dem Glück
Autor: Matthew Quick
336 Seiten, gebunden
Kindler
Euro 18,95 (D)
Euro 19,50 (A)
ISBN 978-3-463-40084-6

Bartholomew hat immer bei seiner Mutter gelebt. Als sie stirbt, muss er plötzlich allein zurechtkommen. Aber das sagt sich so leicht. Bartholomew ist 39. Beim Aufräumen ihres Schlafzimmers findet er einen Brief von Richard Gere wieder. Darin ruft der Hollywoodstar zum Boykott der Olympischen Spiele in Peking auf, wegen Tibet.
Der Brief muss Mom viel bedeutet haben, sonst hätte sie ihn nicht in ihrer Unterwäscheschublade aufbewahrt. Nun versteht Bartholomew auch, warum sie ihn in ihren letzten Tagen, als sie schon sehr durcheinander war, immer nur «Richard» genannt hat.
Er beschließt, dem Schauspieler Briefe zu schreiben. Über Moms Theorie vom Glück, über Außerirdische, Buddhismus und die Liebe zu Katzen. Und über die junge Bibliothekarin, die er schon seit Jahren einmal ansprechen möchte. Bis jetzt hat Richard Gere noch nicht geantwortet, aber Bartholomew ist sicher, er wird ihm bei seinem Neuanfang helfen.

Ein höchst unterhaltsamer und inspirierender Roman, der einen über die Gründe des Universums nachgrübeln und über die Kraft der Güte und der Liebe staunen lässt. Graeme Simsion, der Autor des Bestsellers «Das Rosie-Projekt», urteilte:« `Die Sache mit dem Glück` ist genau das, was ich von Matthew Quick erwartet habe: originell, fesselnd, erhebend.» 2015 wird der Roman in den USA von Jonathan Dayton und Valeri Faris verfilmt, den doppelten Oscar-Gewinnern des Erfolgsfilms «Little Miss Sunshine».

Autor
Matthew Quick
wurde 1973 in Oaklyn, New Jersey geboren. Er studierte Anglistik, arbeitete als Englischlehrer, schmiss seinen Job und reiste anschließend lange durch Südamerika und Afrika. Die Verfilmung seines Debüts „Silver Linings“ gewann einen Golden Globe und den Oscar für die beste weibliche Hauptdarstellerin. Auch die Filmrechte an seinem neuen Roman „Die Sache mit dem Glück“ wurden bereits verkauft. Matthew Quick lebt mit seiner Frau in Holden, Massachusetts.

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Die Sache mit dem Glück


Die Sache mit dem Glück
Autorin: Yael Hedaya; Seiten: 160, gebunden; Verlag: Diogenes; Preis: ? 16,90 (D), sFr 29,90;
ISBN 3-257-06547-7

Mira führt einen Kampf, den sie nicht gewinnen kann: Ihr Ehemann vergiftet die Ehe mit seinen Erinnerungen an eine damals fünfzehnjährige Geliebte, die ihn nach einem Jahr sitzenließ. Mira hatte gehofft, daß der erinnerungskranke Matti mit den Jahren und durch die beiden Söhne, die sie ihm gebar, allmählich in die Realität zurückfinden würde ? statt dessen wird er unheilbar krank.

Die Ärzte stellen einen inoperablen Hirntumor fest. Mira pflegt ihren Mann, solange die Kräfte reichen. Sie ist verzweifelt und fühlt sich vom Leben betrogen. Und das alles wegen einem Teenager namens Alona! Und dann taucht die inzwischen Fünfundzwanzigjährige im Krankenhaus auf und begegnet Mira auf dem Flur.

Autorin
Yael Hedaya
wurde 1964 in Jerusalem geboren. Sie studierte Philosophie und Anglistik in Jerusalem und Kreatives Schreiben in New York. Heute arbeitet sie als Journalistin für verschiedene israelische Zeitschriften und wohnt bei Tel Aviv.

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