Die Vermessung der Welt


Die Vermessung der Welt
Autor: Daniel Kehlmann
208 Seiten, Broschur
rororo
Euro 12,99 (D)
Euro 13,40 (A)
ISBN 978-3-499-25327-0

Daniel Kehlmann hat für Detlev Buck das Drehbuch zur Verfilmung seines Romans «Die Vermessung der Welt» selbst verfasst und die Geschichte noch einmal neu erzählt. So wie damals Humboldt und Gauß betrat auch das Filmteam Neuland, indem man erstmals einen historischen Spielfilm in 3D drehte.

«Wir haben eine Szene mit einem Lama gedreht, einem buddhistischen Lehrer. Er kam aus der Mongolei nach Ecuador, wo wir gedreht haben, und es war für ihn die Reise seines Lebens.

Er setzte die 3D-Brille auf und sagte: ?Das ist ja schön, es ist, wie wenn man durch ein Fenster auf eine andere Welt schaut.?

Autor
Daniel Kehlmann
, wurde 1975 als Sohn des Regisseurs Michael Kehlmann und der Schauspielerin Dagmar Mettler in München geboren. 1981 kam er mit seiner Familie nach Wien, wo er das Kollegium Kalksburg, eine Jesuitenschule, besuchte und danach an der Universität Wien Philosophie und Germanistik studierte. 1997 erschien sein erster Roman „Beerholms Vorstellung“. Er hatte Poetikdozenturen in Mainz, Wiesbaden und Göttingen inne und wurde mit zahlreichen Preisen, darunter dem Candide-Preis, dem Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem Doderer-Preis, dem Kleist-Preis 2006, dem WELT-Literaturpreis 2007 sowie zuletzt mit dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet. Kehlmanns Rezensionen und Essays erschienen in zahlreichen Magazinen und Zeitungen, darunter „Der Spiegel“, „Guardian“, „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Süddeutsche Zeitung“, „Literaturen“ und „Volltext“. Sein Roman „Ich und Kaminski“ war ein internationaler Erfolg, sein Roman „Die Vermessung der Welt“, in bisher vierzig Sprachen übersetzt, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit. Daniel Kehlmann lebt als freier Schriftsteller in Wien und Berlin.

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