Dream Death „Dissemination“

dreamdeathAus den düsteren Tiefen von Pittsburgh entsammen die famosen Dream Death, die 1987 mit „Journey Into Mystery“ ein bahnbrechendes Doom/Death/Thrash-Meisterwerk vorlegten. Das Ding war ein großartiges Bindeglied zwischen Celtic Frost, Slayer und Saint Vitus und beeinflussten Herrscharen von Extrem-Metal-Bands.

Der eher im traditionellen Doom fußende Nachfolge-Act Penance dürfte dem einen oder anderen ebenfalls geläufig sein. Nach 22 Jahren Pause juckte es jedoch endlich wieder auch Dream Death in den Fingern. Das 2013er Comeback „Somnium Excessum“ schlug gut ein, doch den wahren Spirit der Frühphase verkörpert nun das brandneue „Dissemination“.

Tracks
1 Dissemination 4:32
2 Expendable Blood Flow 4:43
3 Crawling 1:39
4 The Cold Hard Light 4:49
5 All in Vain 3:07
6 Dominion 3:09
7 The Other Side 5:51
8 Nothing Ever Will 3:16
9 Neutral Ground 2:47
10 In Perpetuum 5:20

Dream Death „Dissemination“
Plastic Head

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