Du sollst eventuell nicht töten


Du sollst eventuell nicht töten
Autor: Simon Borowiak
224 Seiten, gebunden
Knaus
Euro 14,99 (D)
Euro 15,50 (A)
sFr 21,90 (UVP)
ISBN 978-3-8135-0510-8

Wie verwandelt man einen verpfuschten Totschlag in einen perfekten Mord?

Neues Heim, neues Glück? Als Schlomo, der Hypochonder mit dem scharfen Blick, und Mendelssohn, sein blinder Freund mit dem Fledermaus-Radar, ihr neues Domizil in einer vornehmen Hamburger Villengegend beziehen, sind beide ganz verzückt von ihren Nachbarn.

Und in der Tat: Ritchie, Laura, Katharina und das sehr, sehr hübsche Nesthäkchen Marvie erweisen sich als blitzgescheites Geschwisterquartett. Dumm nur: ein wurstförmiger, mit einem knödelnden Bass und unerschütterlichem Sendungsbewusstsein gesegneter Theaterarsch stört Schlomos zartes Werben um Marvies Gunst. Er ist ihr Freund, und auf einmal ist er tot. Da muss man sich zu helfen wissen ?

Eine rabenschwarze Komödie voller unvergesslicher Dialoge, liebreizender Charaktere und fluoreszierender Glückshormone, wie sie nur ein Simon Borowiak schreiben kann.

Autor
Simon Borowiak
, geboren 1964, war sieben Jahre Redakteur bei dem Satireblatt “Titanic” und ist Autor des Bestsellers “Frau Rettich, die Czerni und ich” (verfilmt mit Iris Berben). 2007 erschien bei Heyne “ALK-fast ein medizinisches Sachbuch”, laut Spiegel “ein Wunder an Komik, Recherche und Weisheit”. Es folgte “Wer Wem Wen. Eine Sommerbeichte” (“Ein wunderbar glänzender Roman”, Brigitte).

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