Egokills „Creation“

egokillsFinnland ist eine wahre Goldgrube, wenn es um hochqualitativen Metal geht. Auch Egokills aus Tampere, der zweitgrößten Stadt des Landes, sind diesbezüglich keine Ausnahme!

Zwar ist die Band relative neu, aber lasst euch davon nicht täuschen, denn sie sind alles andere als Grün hinter den Ohren! Ihr Debütalbum Creation ist randvoll mit handgemachten Songs, die vor heftigen Riffs und mächtigen Refrains nur so strotzen.

Sänger Janne Selo, die Gitarristen Niko Viita-aho und Paavo Pekkonen, Bassist Mika Pusa und Drummer Vilho Rajala haben sich bereits in anderen Bands ihre Sporen verdient. Pekkonen war in Europa und den USA mit Bloodpit unterwegs und Pusa tourte mit Vanguard durch Europa. Viita-aho war bei Malegria aktiv und Rajala bei My Fate.

Damals in 2011 spielte Janne Selo bereits seit einer Dekade bei der mit Platinum prämierten finnischen Rockband Uniklubi. Bereits seit langer Zeit träumte er davon, eine eigene Band auf die Beine zu stellen. Als Uniklubi auf unbestimmte Zeit eine Pause einlegte, bot sich endlich die Gelegenheit, den Traum Realität werden zu lassen. Er kontaktierte Drummer Vilho Rajala, der sofort mit dabei war. Selo und Rajala kannten sich schon aus Jugendtagen und machten bereits in der Oberschule zusammen Musik. Dennoch hatten sie lang keinen Kontakt miteinander.

Das erste Jahr wurde damit verbracht zu proben und Songs zu schreiben. Lange Zeit hatte die Band nicht mal einen Namen bis sie schließlich einen brauchten – nämlich als dass erste 3-Song Demo im Frühjahr 2012 aufgenommen wurde. Jeder in Tampere kannte Egokills, daher war der erste Gig im Sommer 2012 auch mehr als gut besucht. Die ersten Konzerte hatten natürlich ihre Ecken und Kanten. Als der talentierte Bassist Mika Pusa Ende 2012 zur Band stieß, nahm alles mehr Gestalt an.

Den Stempel Hippie Metal übernahmen sie aus einem Livereview zu einer ihrer Festivalshows. Es erschien durchaus passend, da die Musik abwechslungsreicher und melodiöser Metal ist, die Lyrics jedoch eine starke Hippie-Schlagseite haben: Es geht ums Universum, die innere Weiterentwicklung, Frieden und Liebe.

Tracks
1. Reckoning
2. Lifestruck
3. Kill Your Ego
4. Metamorphosis
5. Spiral
6. Shift
7. Creation
8. Insight
9. Polarize
10. Reason Reborn
11. To Follow The Sun

Egokills „Creation“

Massacre

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