Equinox “The Cry Of Gaia”

equinoxAbgefeiert von internationalen Medien von Europa über die USA bis Asien präsentieren die Franzosen “The Cry Of Gaia” mit stolzgeschwellter Brust dem deutschen Metal-Publikum.

Equinox sind ein Paradebeispiel für richtig guten Symphonic Metal. Dramatik, Pomp, Progressivität und Virtuosität halten sich beeindruckend die Waage. Da kann man schon mal so mutig sein und sich an ein Cover von Queens ´The Show Must Go On´ herantrauen.

Hauptkomponist / Gitarrist Inophis fühlt sich in Rock, Klassik, Jazz, Pop und Folk gleichermaßen wohl, ist inzwischen sogar in China bekannt – unter anderem war er der erste Künstler, der dort ein instrumentales Gitarrenalbum veröffentlichte und der erste Europäer mit einem eigenen Signature-Gitarren-Modell – und zeigt auf “The Cry Of Gaia” sowohl seine handwerklich Finesse als auch sein Gespür für Songs, die bestens im Ohr hängenbleiben.

Seine Kollegen sind ebenfalls handverlesene Könner, so dass sich der Siegeszug der Band auch hierzulande fortsetzen wird.

Tracks
1 Moon And Sun (intro) 01:39
2 The Cry Of Gaïa 03:50
3 Time Of The Chosen 04:51
4 A Light In The Chaos 04:01
5 The Show Must Go on (Queen Cover) 3:55
6 Amber 04:42
7 The Gates Of Universe 04:03
8 In The Eye Of Prophecy 04:32
9 Wings Of Fire 04:44
10 Breath Of Life 03:52
11 The End Or Rebirth 04:24
12 I Had A Dream 04:42

Equinox “The Cry Of Gaia”
Mystyk

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