Green.Frog.Feet “On Top of the Bottom”


Green.Frog.Feet “On Top of the Bottom”
Modern Noise

Die wollen nur spielen! Das alte Rein-ins-Ohr-und-nicht-wieder-raus-Spiel, allerdings mutiger, grenzenloser und nachhaltiger. Im zehnten Bandjahr spielen sich Green.Frog.Feet. mit “On Top Of The Bottom” endgültig frei, Song für Song.

“Punkrock ist nach wie vor das, was wir sind und was wir machen – nicht nur auf musikalischer Ebene”, lässt GFF-Gitarrist Rudee keine Zweifel aufkommen. Selbstdefinition ja, Selbstbeschränkung nein. “Aber deswegen lassen wir uns noch lange nicht ein- und schon gar nicht ausgrenzen.”

“On Top Of The Bottom” ist das vierte Studioalbum der Regensburger. An der Oberfläche bleiben sie dem griffigen, melodisch pulsiererenden Punkrock treu, der ihren Bandcharakter seit dem Debütalbum “Sex, Frogs & Rock´n´Roll” (2002) prägt. Darunter sprudeln 2009 stilistische Schmankerl, luftige Details und verblüffende Richtungswechsel, die eine fein gezeichnete Spannungskurve quer durch die Songs ziehen.

Green.Frog.Feet. haben sich nicht neu erfunden, interpretieren aber ihren Stil neu. Unerschrocken und phasenweise entfesselt brechen die Regensburger Genregesetze. Sie haben einige Träume gelebt, die vorher unerreichbar schienen: Etwa die Auszeichnung zum “MTV Best New Rocker 2005” für das zweite Studioalbum “Score” oder der glänzende Auftritt samt MTV-Interview auf der “TRL”-Bühne.

Die restlos überzeugende Support-Tour 2006 für die Emo-Experten Simple Plan und Silverstein oder ein spektakulärer Open-Air-Gig im Vorprogramm von P!nk – vor 14.000 Menschen. Die Bühnen werden größer, die Shows werden besser und, was am wichtigsten ist, unsere Spontanität bleibt riesig.

Tracks
1. Capricorn
2. It´s okay
3. We cannot fall down
4. Parachutes
5. Always
6. In yur name
7. Before it´s too late
8. Paranoia
9. Souled out
10. My friend´s couch
11. Why
12. Pay to play
13. But you can call me tomorrow

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