Howard Jones „Transform & The Hits Tour 2020“

„What Is Love“, „New Song“ oder auch „Like To Get To Know You Well“…diese Songs kennt wirklich jeder. Howard Jones hat im Mai sein neues Album veröffentlicht.“Transform“, so der Titel, klingt so, als ob die Zeit stehen geblieben wäre. Und das ist mehr als positiv gemeint! Frisch und doch sehr vertraut. Desweiteren kommt Howard Jones im April 2020 für einige Konzerte nach Deutschland. Hier die Termine:

HOWARD JONES
Transform & The Hits Tour 2020

22.04. Hamburg/Markthalle
23.04. Frankfurt/Batschkapp
24.04. Berlin/Columbia Theater
25.04. Köln/Kantine
26.04. München/Backstage

Howard Jones bleibt ein Begriff für jeden, der in den 80er und 90er Jahren aufgewachsen ist. Weltweite Hits wie „Things Can Only Get Better“, „No One Is To Blame“, „What is Love?“ und „New Song“ sind feste Bestandteile der Popkultur. Insgesamt kommt der Brite bis heute auf 15 internationale Top-40-Hits.

In etlichen Kinofilmen und Fernsehserien der letzten Jahre wie „Breaking Bad“, „Stranger Things“, „Bumblebee“, „GLOW“, „Eddie the Eagle“, „Halt and Catch Fire“ und „Everybody Hates Chris“ sind seine Songs zu hören. Zu den frühen Highlights der Karriere des Synthesizer-Pioniers aus Wales zählt neben seinem Auftritt bei der Grammy-Verleihung 1985 (neben Herbie Hancock, Stevie Wonder und Thomas Dolby) natürlich sein unvergesslicher Auftritt beim Live-Aid-Spektakel 1985 im Wembley Stadion. Seine Pianoversion des Hits „Hide And Seek“ sahen 1,9 Milliarden Menschen, was damals einem Viertel der Weltbevölkerung entsprach. Eine weitere Fußnote seiner schillernden Karriere war seine Beteiligung an einer Tournee mit der All-Starr-Band (!), die Ex-Beatle Ringo Starr zusammengestellt hatte und zu der neben Jones weitere prominente Musiker wie Sheila E, Roger Hodgson, Ian Hunter und Greg Lake gehörten.

„ Transform“ wurde mit seinem langjährigen Weggefährten Robbie Bronnimann produziert und featured auf drei Titeln , den US Amerikanischen Elektronik Tüftler BT (All Hail The Silence) , so auch auf dem Titelstück.

Der „britische Godfather of Synth-Pop“, wie Howard Jones auch genannt wird, kehrt rein musikalisch auf „Transform“ gleichwohl zu seinen Wurzeln zurück und kombiniert einen Teil seines frühen Synthesizer-Arsenals (Roland, Moog, Simmons, Emulator Keyboards) mit neuer Technik.

„Ich habe viele Alben aufgenommen, auf denen ich neue Dinge ausprobiert habe, aber es fühlt sich gut an, wieder nur mit Synthesizern zu arbeiten. Meine Fans haben sich gewünscht, dass ich wieder ein Synthie-Album mache, und ich glaube, dass ich unbewusst diesem Wunsch nachgekommen bin und es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht.“

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