I don’t like Mondays

mondaysDie 66 größten Songmissverständnisse.

Ob das von Amerikas Konservativen vereinnahmte „Born in the USA“ von Bruce Springsteen, der vemeintliche Kuschelsong „Every breathe you take“ von The Police oder der vorgebliche Montagsmuffelsong „I don’t like Mondays“ der Boomtown Rats – die Geschichte der Pop- und Rockmusik steckt voller Missverständnisse.

Die Palette reicht dabei vom simplen Verhörer über das Missverstehen, weil man aus einem anderen Kulturkreis stammt, bis zur zielgerichteten politischen Vereinnahmung. Manchmal sind Songs aber auch einfach nicht zu entschlüsseln oder die Fans hören nur das, was sie auch hören wollen. So nimmt Michael Behrendt den Musikhörer mit zu 66 Songs und Hits, die entweder unbewusst oder ganz gezielt falsch interpretiert wurden – mit der Folge, dass Stalker-Songs als Schmusehits, sozialkritische Lieder als patriotische Hymnen oder beißende Satiren als Fetenknaller Karriere machten.

Lassen Sie sich von den Geschichten zum Staunen bringen und hören Sie viele Lieder von nun ganz neu!

Autor
Michael Behrendt arbeitet freiberuflich als Lektor und Autor für Verlage, Unternehmen und Agenturen.
Nach seiner Magisterarbeit über Patti Smith promovierte er über englische und amerikanische Rocklyrik. Er war Frankfurter Redaktionsleiter der bundesweit aufgestellten Lifestyle-Illustrierten „Prinz“ und später Chefredakteur des Stadtmagazins „Journal Frankfurt“.

I don’t like Mondays
Autor: Michael Behrendt
224 Seiten, gebunden
Theiss
Euro 19,95 (D)
ISBN 978-3-806-23485-5

Print Friendly, PDF & Email

You must be logged in to post a comment Login