In Strict Confidence „Utopia“


In Strict Confidence „Utopia“
Golden Core

Nach Gründung des eigenen Labels Minuswelt Musikfabrik 2001 schaffen ISC mit Mistrust the Angels der ersten Albumveröffentlichung in Eigenregie erstmals den Einzug in die Media Control Verkaufscharts und bewiesen ihre Vorreiterrolle in der Dark-Wave und Electro-Szene.

Es folgen 2004 Holy, 2006 Exile Paradise und im Jahre 2010 La Parade Monstreuse, die allesamt in obere Region der Media Control Album Charts einsteigen. Nun folgt mit UTOPIA ein weiterer Meilenstein in der über 16 Jahre andauernden Erfolgsgeschichte von ISC.

ISC setzen nicht nur mit ihrer Musik Maßstäbe, sondern legen auch in punkto visuelle Konzepte die Messlatte hoch. Sowohl die optisch opulenten Artworks als auch das brillante begleitende Fotomaterial werden über Szenegrenzen hinaus zu Recht als kleine Kunstwerke gehandelt.

Durch Erweiterung des Line-Ups erhält ISC eine weibliche Komponente: Zum einen durch die Gitarristin Haydee Sparks, zum anderen durch Sängerin Nina de Lianin, die, zusammen mit Frontmann Dennis, die Band fortan auch nach außen verkörpert.

Nina erhielt ihre stimmliche und tänzerische Ausbildung beim Serbischen Nationalensemble und war dort über Jahre hinweg als Solistin engagiert. Über 1.000 Auftritte rund um den Globus kann sie auf ihrem Bühnenerfahrungs-Konto verbuchen.

Tracks
1. Morpheus
2. Tiefer
3. Justice
4. Forever And More
5. Archangel
6. Irgendwo Im Nirgendwo
7. Being Born
8. Karasevdah
9. Silver Tongues
10. Silver Bells
11. She Came With Knives

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