Inselfeuer

inselfeuerMaren Schwarz stellt nach Rügen-Krimis um Henning Lüders neue Serienheldin vor.

Es gibt nichts Schlimmeres als den unerklärlichen Tod des eigenen Kindes. Die Ungewissheit quält die Eltern ihr Leben lang. Maren Schwarz stieß bei intensiver Recherche auf 200 mysteriöse Fälle von Kindern, die in der DDR nach ihrer Geburt für tot erklärt wurden.

In ihrem neuen Kriminalroman »Inselfeuer« verarbeitet die Autorin diesen düsteren Hintergrund und verstrickt ihn mit einem brisanten Mordfall. Rechtsmedizinerin Leona Pirell tritt in die Fußstapfen des in »Eisschwestern« verstorbenen Kommissars Henning Lüders und ermittelt nach einem Leichenfund auf Rügen. Dabei führt eine DNA-Spur tief zurück in die Vergangenheit. Ein psychologisch raffinierter Krimi mit zeitgeschichtlichem Hintergrund.

Unter den verkohlten Trümmern eines Ferienhauses auf Rügen wird eine Leiche gefunden. Die von Rechtsmedizinerin Leona Pirell vorgenommene Obduktion ergibt, dass der Tote, Enoch Zwill, ermordet wurde. Schon bald gerät dessen Witwe Berit ins Visier der Ermittler. Die Ehe war alles andere als harmonisch, Gewalt war keine Seltenheit.

Leona glaubt jedoch nicht an Berit Zwills Schuld und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Damit bringt sie sich in tödliche Gefahr.

Autorin
Maren Schwarz, Jahrgang 1964, lebt in einer kleinen Stadt im Vogtland. Sie ist Mitglied im »Syndikat« und bei den »Mörderischen Schwestern«. »Inselfeuer« ist bereits ihr siebter Kriminalroman im Gmeiner-Verlag und der erste Fall für Leona Pirell.

Inselfeuer
Autorin: Maren Schwarz
248 Seiten, TB.
Gmeiner Verlag
EUR 9,99 (D)
EUR 10,30 (A)
ISBN 978-3-8392-1741-2

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