Interview mit The Electric Family + VERLOSUNG

electric-family-2017Seit Eurem letzten regulären Studioalbum „Royal Hunt“ sind 10 Jahre ins Land gezogen. Es gab zwar immer wieder Gerüchte, dass ihr an einem neuen Album arbeitet, aber dann kam lediglich vor vier Jahren eine Neuauflage von „Ice Cream Phoenix“ heraus, überarbeitet mit Bonustracks. Die Verwirrung war dann komplett, als Du und Harry Payuta unter dem Projektnamen Sun Temple Circus 2014 auf Tour gingst und im letzten Jahr sogar eine zugegebenermaßen tolle Schallplatte dieses Projekts erschienen ist. Nun also wieder The Electric Family, sicherlich freudig erwartet, aber doch ganz schön überraschend. Sei doch so freundlich und kläre uns auf!
Es gibt eigentlich für alles eine Erklärung. Wir haben tatsächlich bereits 2007 angefangen, am Nachfolger von „Royal Hunt“ zu arbeiten. Im Laufe der Zeit sind neue Songs im Alien Style Studio von Rolf Kirschbaum in Bremen eingespielt worden. Dann haben sich die Dinge übeschlagen. Im Sommer 2008 ist unser Keyboarder Volker Kahrs überraschend verstorben. Das war ein wirklicher Einschnitt, denn Volker hat mit seinem Orgelspiel den Sound der Electric Family maßgeblich mitgeprägt, ähnlich wie in seiner Zeit bei Grobschnitt. Im selben Jahr stieg mit Bernd Paulat auch ein neuer Partner bei meinem Label Sireena Records ein, und wir haben durch diesen frischen Wind mit Sireena ordentlich Fahrt aufgenommen. Für mich als Produzent des Labels bedeutete das ca. 20-25 Produktionen im Jahr, die durch meine Hände gehen – bis heute! Ich war also mit fremden Produktionen dermaßen beschäftigt, dass mir die eigene Musik etwas abging. Dann kam Harry Payuta 2014 nach mehrjährigem Aufenthalt in Mittelamerika zurück nach Deutschland, rief mich an, wir quatschten über dies und jenes, und am Ende stand das neue Projekt Sun Temple Circus fest. Wir machten diese kleine Tour, schnitten mit und brachten das Album raus. Der Spaß, den wir hatten und die wahrlich euphorische Presse zu dem Album hat uns dann dazu veranlasst, weiter zu machen.

Wie vereinbarst du dein musikalisches Anliegen mit deinem Job bei Sireena Records?
Durch sorgfältige Planung. Wir legen frühzeitig einen Zeitraum fest, in dem ich mich auschließlich um meine eigene Musik kümmern möchte. In dieser Zeit lasse ich meinen Job aussen vor und konzentriere mich ausschließlich auf Kompnieren, Studio, Üben, Gigs etc. Anschließend kehre ich ganz normal wieder an meinen Schreibtisch zurück. Das klappt wunderbar. Man darf nicht vergessen, beides macht mir Spaß, und beides möchte ich auch in Zukunft machen.

Bei Sireena Records ist ja auch 2012 als letztes Lebesnzeichen der Electric Family „Ice Cream Phoenix Resurrection“ erschienen, quasi die Neuauflage von „Ice Cream Phoenix“ aus dem Jahre 2003. Wie kam es dazu?
„Ice Cream Phoenix“ war ja 2003 bei Hypertension Records erschienen, und dann 2006 noch einmal bei Sireena. Als diese letzte Auflage dann auch vergriffen war, haben wir uns überlegt: Lasst es uns mal anders machen. Wir haben also die ursprünglichen Aufnahmen noch einmal remasteret und noch ein paar Bonustitel im Archiv gefunden, die zum einen bei den Aufnahmen im Studio bzw. bei den Live-Konzerten 2003 entstanden sind. Dieses neue Paket erschien dann eben 2012 als „Ice Cream Phoenix Resurrection“ im leicht abgewandelten Cover noch einmal. Allerdings jetzt auch letztmalig, versprochen.

The Perc

The Perc

„Royal Hunt“, Euer letztes Studioalbum von 2007 habe ich schon als äusserst heftig, rauh und ungezügelt empfunden. Aber „Terra Circus“ setzt da noch einen drauf. Es klingt stellenweise geradezu wütend. Wo ist dieser friedliche Westcoast-Sound geblieben, der Euch ja bekannt gemacht hat.?
The Electric Family steht ja für ständige Weiterentwicklung. Wir hassen es uns zu wiederholen, und womöglich in einer Schublade zu landen, wo wir eigentlich nicht hingehören. Und natürlich hängt der erzielte Charakter eines Albums mit den Musikern zusammen, die daran beteiligt sind. Mit einem Gitarristen wie Rolf Kirschbaum ist kein netter Folkrock möglich. Der Mann wütet an seiner Klampfe, dass es eine Freude ist. Aber das genau ist es, was wir auf diesem Album auch haben wollten.
Ungezügelte brachiale Gitarrenpower gepaart mit Sixties-Orgelsound, druckvollen Drums und Sitareinsätzen. Ich gebe dir soweit Recht, dass „Terra Circus“ eine Fortsetzung von „Royal Hunt“ ist. Beide Alben wurden auch mit realtiv kleiner Besetzung aufgenommen, wenn man das mit den ersten drei Alben der Family vergleicht. Deshalb bezeichne ich die ersten drei Studioalben auch gern als Projektalben, die beiden letzten als Bandalben.

Welches Modell gefällt dir besser?
Beide Modelle sind reizvoll. Das Projektmodell ist einfach aufwändiger und auch anstrengender. Bei „Tender“(1999) und „Ice Cream Phoenix“ (2003) waren ja jeweils bis zu 15 Leuten beteiligt, das bedeutete viel Planung und Administration, die alle im Studio zu versammeln. Die Korrespondenz füllt ganze Ordner. Auch die Touren damals haben wir damals mit großer Besetzung gemacht. Nachdem „Ice Cream Phoenix“ fertig war, stand für mich fest: Beim nächsten Mal mus s es deutlich entspannter abgehen! Und das haben wir bei „Royal Hunt“ dann mit lediglich 6 Leuten gut hinbekommen. und bei „Terra Cicus“ ähnlich fortgesetzt.

Nun haben bei dem neuen Album ausser Dir auch Hanno Janssen, Rolf Kirschbaum und Harry Payuta mitgemacht, also allesamt Musiker, die man von den vorherigen Alben kennt. Diese Konstanz – macht das die Electric Family aus?
Da ist was dran, ich denke für ein Projekt wie The Electric Family brauchst du einen festen Kern an Musikern, die die Basis bilden für die beträchtliche Anzahl an Gästen. Und Rolf, Harry, Hanno und ich sind von Anfang an dabei. Wir kennen uns alle schon sehr lange, vertrauen uns und gehen respektvoll miteinander um. Das ist enorm wichtig, finde ich, und deshalb kommen wir auch immer wieder zusammen..

Abe wie würdest du deine eigene Rolle innerhalb der Electric Family sehen? Bist du der „Große Häuptling“, wie es in de Presse ja gern kolportiert wird?
Ich weiss, und ich bin damit überhaupt nicht glücklich, weil ich meine eigene Rolle differenzierter sehe. Okay, ich hatte damals die Idee. Wir haben 1996 als The Perc’s Electric Family auf dem Herzberg gespielt, aber ich war es, der daraus nur The Electric Family gemacht habe. Mit anderen Worten, ich wollte meinen Namen aus dem Bandnamen raushaben. Ich sehe mich mehr als Motor der ganzen Geschichte, der die Family immer wieder anschiebt für ein neues Album oder eine Tour. Und der sicherlich auch die Managementaufgaben erfüllt, ohne das geht es einfach nicht. Aber ich bin nur der Sänger und Gitarrist der Electric Family, also ein Teil vom Ganzen. Ich sage ganz deutlich, ohne meine Kollegen gäbs keine Electric Family. Wir arbeiten und entscheiden gemeinsam. Gerade bei „Terra Circus“ kommt das deutlich zum Tragen, denn hier haben sowohl Harry als auch Rolf Songs beigetragen und auch gesungen.

ef-klein-4Gibt es eigentlich Songs der Electric Family, die dir besonders am Herzen liegen?
Fiese Frage. Muss ich das beantworten, weil, ich mag sie alle? Nein, in dieesm Fall keine Antwort!

Darf ich dir meine drei Lieblingssongs nennen?
Wenns Dich glücklich macht, immer raus damit!

Die Nr. 1 ist „Betancuria“ (von „Tender“, 1999) . Was meinste?
Toller Song, keine Frage. Hat drei Teile, wenn ich mich recht erinnere. Die Story zu dem Titel habe ich damals aus Fuerteventura mitgebracht. Da gibts mitten in den Begen dieses kleine Städtchen Betancuria, das damals sogar Bischofssitz war. Die Insel wurde von den Spaniern in Besitz genommen, die vom Strand hoch bis in die Ortschaft zogen und sie ordentlich verwüsteten.

Mein Lieblingspart ist der zweite, der sowas von groovt. Und dann kommt diese Stimme von Neil Young. War das wirklich Neil Young?
Ja klar, ein befreundeter Journalist hatte ein Interview mit Young gemacht und mir eine CD mit dem Interview überlassen. Und da gibts diesen Part, wo Neil Young von den Freuden des Landlebens erzählt. Das passte zu dem Mittelteil von „Betancuria“, und wir haben den da eingebaut. Wir haben aber natürlich bei Neil Young’s Plattenfirma vorher gefragt. Kam kein Einwand, also haben wirs veröffentlicht und später auch einen Beleg higeschickt. Keine Ahnung, ob das bis zu Neil Young durchgedrungen ist.

Meine Nr. 2 ist „Solid Structure“ von „Ice Cream Phoenix“. Erst einmal hat der Titel eine enorme Entwicklung von bedächtiger Ballade zu einem wüsten psychedelischen Endteil und dann finde ich das Duett von Dir mit Ulla Meinecke großartig.
Ja das war eine tolle Aufnahme damals. Ulla kam ins Studio und musste erst einmal ihren Text schreiben. Ich glaube, Hagen Liebig hat ihr damals dabei geholfen. Und dann haben wir ihn zusammen eingesungen. Das war im ehemaligen Rundfunkstudio der DDR zusammen mit Tex Morton an der Gitarre, Rainer Kirchmann am Piano, Ingo Yorck am Bass und Torsten Glade an der Schießbude.

Das hypnotische Klavier hat also Rainer Kirchmann gespielt?
Genau, aber er hat auch die Mundharmonika gespielt bei dem Song. An dem Tag fand dann noch die große OstWest-Verbrüderung statt. Es waren ja noch Hagen und Uwe Knak alias The Voodoo dabei, und ich glaube die Jungs von Silly schauten noch rein und noch ein paar andere Kollegen. Es wurde Rotkäppchen-Sekt bis zum Umfallen getrunken. Irgendwann war an Recording nicht mehr zu denken. Groß!

Bei meiner Nr. 3 schwanke ich zwischen „Airchild“ von „Ice Cream Phoneix“ und „Lucrecia, my Reflection“ vom neuen Album.
Tja, was soll ich sagen. Beides coole Tracks. Bei „Airchild“ denke ich gern an den holländischen Wortbeitrag von Carlo van Putten, zurück, der da irgendwas über Winnetou erzählt. Und natürlich an das ellenlagen Gitarrensolo von Peter Apel. Hypnotischer Song, stimmt schon. Hat daher Ähnlichkeit mit „Lucrecia“, der kommt ja auch sehr hypnotisch rüber. Also wie schon gesagt, ich tu mich als Kritiker meiner eigenen Musik etwas schwer. Hautpsache, die Songs gefallen anderen.

Die Gitarristen stehen ja bei der Electric Family sehr im Focus. Und wenn ich mich recht erinnere heissen diese Peter Apel und Rolf Kirschbaum.
Was sind denn die Hauptunterschiede dieser Herren?
Du hast Tex Morton vergessen, der auch auf mehreren Songs gespielt hat und ein ganz bemerkenswerter Gitarrist ist. Und dann haben wir noch Jochen Schoberth, auch ein toller Musiker, der auch schon bei The Perc Meets The Hidden Gentleman dabei war.
Aber ich sehe auch hier keinen Grund irgendeinen hervorzuheben. Der eine ist mehr introvertiert, der andere offensiver. Jede einzelne passt perfekt zu dem Song. Wir können uns glücklich schätzen, derart großartige innovative Musiker zur Verfügung zu haben. Das gilt aber natürlich für jeden einzelnen Beteiligten, egal was für ein Instrument er spielt.

Auf „Terra Circus“ sind auch wieder zwei Coverversionen vertreten, wie auf jedem anderen Family-Album. „Lucrecia, my Reflection“, original von den Sisters of Mercy ist der Oberhammer, aber auch „Mary, Mary“ von Can ist meiner Meinung nach besser als das Original. Wie kriegt ihr immer diese Kracher hin?
Wir nähern uns den Originalversionen mit Respekt und machen sie irgendwie zu eigenen Songs. Rolf singt „Mary, Mary“ mit einer derartigen Leidenschaft, das war bei Can eben nicht so. Und bei „Lucrecia“ ist meine Stimme zwar ähnlich tief wie bei den Sisters of Mercy, aber das Instrumentarium und auch die Dramaitk des Songs, der bei uns ja 9 Minuten dauert, ist doch anders.

ef-klein-52003 habe ich Euch in Schwerin gesehen, das war während des Filmfests im Speicher. Ein unglaublich intensiver Auftritt. Heute weiss man, dass dieser Auftritt der letzte bis heute war. Wieso macht ihr Euren Fans nicht öfter die Freude und geht auf Tour?
Die ersten beiden Alben haben wir noch recht intensiv betourt, ab der Jahrtausendwende hat eine Agentur das Booking übernommen, und da ist leider nicht mehr soviel passiert. Aber es gibt verschiedene Gründe dafür, und ich will auch nichts beschönigen. Wie ich schon eingangs erwähnte, haben andere Herausforderungen auf mich gewartet. Ausserdem hatte ich zwei kleine Söhne, mit denen ich lieber Zeit verbracht habe. Die sind heute längst erwachsen, und ich habe wirklich wieder Lust live zu spielen!

In welcher Besetzung wird man die Electric Family denn live erleben dürfen?
Natürlich werden wir versuchen, in der selben Besetzung aufzutreten, die auch „Terra Circus“ eingespielt hat Das wird aber aller Voraussicht erst 2018 passieren, da alle Musiker gut zu tun haben. Das ist übrigens ein weiterer Grund dafür, dass es uns so selten auf die Bühne verschlägt. Harry Payuta hat ja auch noch seine Solo-Karriere, Anders Becker mit Liquid Orbit ein weiteres Projekt an den Hacken und Rolf Kirschbaum hält einen Vortrag nach dem anderen über Heilkunst bei Pferden.

Werden wir wieder 10 Jahre auf das nächste Album warten müssen?
Nein, bestimmt nicht. Wir bemühen uns, es soll nicht wieder so lange dauern. Für 2018 ist übrigens die erste Werkschau von uns zu erwarten, quasi eine Best of – aus den bisherigen 5 Studioalben plus ein paar neuen Songs. Also keine lange Wartezeit, versprochen.

Darauf trinke ich ein Glas Rotkäppchen -Sekt.
Trink für mich mit und vielen Dank!

Interview: Steve Koch Mai 2017
Fotos: The Electric Family

Diskografie
LP/CD

1997 WELCOME TO THE FAMILY SHOW (Strange Ways Records, D) CD Roll Polly Roll/Uranian Largess Done/The Racing Song/Space Caravan a. Picture Dreams b. The Treasure Dance c. The River And The Gold/Flesh To Sulphur/No Hero Inside/Prayer/Pueblo Woman/Ariel’s Hyperdrive a. Amazing Colored Brains b. Family Tryp

1999 TENDER (Blue Rose Records, D) LP & CD Telemark Landing/In The Web/More And More/Betancuria a. The Conquest b. Morro De La Cruz c. Loveflow/Candyman/Bricks Of Time/Danger Girl/Left For Dead Bonus Tracks on LP: Bitch/More And More (The Perc’s Acoustic Version)

2000 PUEBLO WOMAN (Sireena Records, D) CD The Lighthouse Part One Pacifico Part Two I Love The Lighthouse/Uranian Largess Done/Bricks Of Time/Morro De La Cruz-Loveflow/This Moon Of Both Sides/More And More/Smalltown/Ariel’s Hyperdrive Part One Amazing Colored Brains Part Two Family Tryp Part Three The Return Of Lady Lydia To Mandrex Castle/Pueblo Woman/Toupe En Decollete

2003 WELCOME TO THE FAMILY SHOW Re-Release (Sireena Records, D) CD Bonus Tracks: Seven Miles Overground/Space Hymn

2003 ICE CREAM PHOENIX (Hypertension, D) CD Solid Structure/Last Phase Of The Moon/Landmark Visions/Dancin’ Lady/Airchild/Wisdom Of Wolves/Careful With That Axe, Eugene/Axechild-The End

2006 ICE CREAM PHOENIX Re-release (Sireena Records, D) CD Solid Structure/Last Phase Of The Moon/Landmark Visions/Dancin’ Lady/Airchild/Wisdom Of Wolves/Careful With That Axe, Eugene/Axechild-The End

2006 ROYAL HUNT (Tribal Stomp/Cargo, D) CD Flag/Close To The Dustheap/Royal Hunt/Souls & Coins/Operation Stardust/Long Way Back Home/Misty Moon Ride/Bitch
2012 ICE CREAM PHOENIX RESURRECTION (Sireena Records, D) CD Solid Structure/Last Phase Of The Moon/Landmark Visions/Dancin’ Lady/Airchild/Wisdom Of Wolves/Careful With That Axe, Eugene/Axechild-The End,/ Bonustracks: Careful With That Axe, Eugene (Alternative Version) / Landmark Visions (live) / Last Phase Of The Moon (live)
2017 TERRA CIRCUS (Sireena Records, D) CD & LP Movin‘ / Lucrecia. My Reflection / When Dizziness comes Around / Mary, Mary, So Contrary /Landmark Visions II / Santuario / The Dreamboat

Singles
1998 SEVEN MILES OVERGROUND (Moloko Plus, D) A-side Seven Miles Overground B-side The Lighthouse Part One Pacifico Part Two I Love The Lighthouse

2000 CAREFUL WITH THAT AXE, EUGENE (Moloko Plus, D) A-side Careful With That Axe, Eugene B-side Bricks Of Time (Live)

2008 THE INCA COSMA FUDGE (Sireena, D) A-side Inca Cosma Fudge Part One B-side Inca Cosma Fudge Part Two

Compilations
1998 BITCH on ROLLING STONE Compilation June 1998 (D)
1999 IN THE WEB on ME/Sounds Compilation 1/99 (D)
1999 MORE AND MORE on Fatal Vol. 10 (Sound Factory, D)
1999 MORE AND MORE on Blue Rose Collection Vol. 5 (Blue Rose Records, D)
1999 BRICKS OF TIME on Sysyphus Vol. 6 (Sysyphus Records, D)
2000 CAREFUL WITH THAT AXE, EUGENE on Signs Of Life – A Tribute To Pink Floyd (Angular Records, D) CD-Version
2000 CAREFUL WITH THAT AXE, EUGENE on Signs Of Life – A Tribute To Pink Floyd (Sysyphus Records, D) LP-Version
2001 BRICKS OF TIME on THE SPIRIT OF SIREENA (Sireena Records, D)
2003 LANDMARK VISIONS (Edit) on Music From Time & Outerspace Vol..3 (Sysyphus Records,D )
2003 ARIEL’S HYPERDRIVE on THE SPIRIT OF SIREENA Vol. 2 (Sireena Records, D)
2003 LONG WAY BACK HOME on A Tribute To THE PETARDS (Zun Records, D)
2005 SPACE CARAVAN on PEARLS BEFORE SWINE (Sireena Records, D)
2006 OPERATION STARDUST on OPERATION STARDUST – The Perry Rhodan Compilation (Tribal Stomp/Cargo)
2006 OPERATION STARDUST on THE ART OF SYSYPHUS Vol. 38 (Eclipsed, D)
2007 ROYAL HUNT on HAHN AUF Compilation (Meyer-Lüdenscheidt, D)
2008 LANDMARK VISIONS on THE SPIRIT OF SIREENA Vol. 3 (Sireena Records, D)
2011 CAREFUL WITH THAT AXE, EUGENE on SONS & DAUGHTERS OF PINK FLOYD (Rock Classics Slam Media, A)
2012 AIRCHILD on The Spirit Of Sireena Vol. 7 (Sireena Records, D)
2016 CAREFUL WITH THAT AXE, EUGENE on SONS & DAUGHTERS OF PINK FLOYD (Rock Classics Slam Media, A)
2017 MOVIN on CLASSIC ROCK Compilation # 61 (Classic Rock, D)
2017 LUCRECIA, MY REFLECTION on THE ART OF SYSPHUS # 93 (Eclipsed, D)

Video
1999 THE MAKING OF TENDER (Shack Media, D)

terracircusVERLOSUNG
Wir verlosen 3 x The Electric Family „Terra Circus“
Einfach eine Mail mit dem Stichwort The Electric Family an die untenstehende E-Mail Adresse senden.

Unter allen Einsendungen werden wir die CDs verlosen. Die Gewinner werden von uns per Mail informiert.

Nur Zusendungen an die Mailadresse verlosung(at)cd-aktuell.de werden berücksichtigt!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der 26.06.17.

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