King of the World „Live at Paradiso“

kingoftheErdig, gefühlvoll, natürlich, spontan und immer souverän auf den Punkt kommend. So präsentieren sich die mehrfach prämierten holländischen Blues-Durchstarter von King of the World.

Gitarrist Erwin Java ist bestimmt einigen noch von Cuby & The Blizzards und seiner Zusammenarbeit mit Jan Akkerman, Larry Carl und Herman Brood bekannt. King of the World-Leadsänger und Bassist Ruud Weber hat sich schon mit Snowy White bewährt. Hammond-Spieler Govert van der Kolm kollaborierte mit Coco Montoya, Matt Schofield und Monster Mike Welch. Drummer Fokke de Jong ist seit über 20 Jahren für die erfolgreichste einheimische Bialekt-Band Normal tätig.

Der Vierer spielte sofort nach seiner Gründung in den Niederlanden vor ausverkauften Häusern und möchte nun auch in Deutschland Fuß fassen. Mit dem dritten Album sollte es King of the World (der Name ist übrigens eine Referenz an einen alten John Lee Hooker Song, bezieht sich aber zugleich auf die drei „Kings“ Albert, Freddy und BB) nicht allzu schwer fallen. Sie präsentieren sich auf „Live at the Paradiso“ dort, wo sie hingehören: auf die Bühne. Live und ohne Netz und doppelten Boden.

2014 hat die Band fünf (!) Dutch Blues Awards gewonnen (bester Drummer, bester Keyboarder, bester Bassist, bester Gitarrist und beste Blues-Band!). Im gleichen Jahr spielte man 60 Shows, trat bei großen nationalen TV-Sendern auf und ließ sich auch mehrmals in Deutschland blicken.

Tracks
1 Messing with My Mind 3:42
2 On My Way Back Home 3:12
3 If You Want to Leave 6:25
4 Let’s Go Get Stoned 5:30
5 Bluesified 5:27
6 Evil Thing 3:42
7 Do It 5:18
8 Better Leave While You Can 4:22
9 Can’t Go Home 10:54
10 Number One 4:13
11 Broke and Lonely 8:44
12 Woman Across the River 6:21
13 Beating Like a Drum 4:58

King of the World „Live at Paradiso“
KOTW

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