Life Crime „Ordinary Madness Excess“


Life Crime „Ordinary Madness Excess“
Unundeux

2010 haben sich Life Crime in Graz gegründet und blicken in ihrer nunmehr zweijährigen Geschichte auf einiges zurück: Bei zahlreichen Konzerten in Graz und anderswo, sowie bei der Aufnahme des Debüt-Albums „Ordinary Madness Excess“ rückten die vier Bandmitglieder näher zusammen und entwickelten dabei ihren eigenen Stil, der Life Crime zu einer Formation macht, die nicht so leicht in ein vorgegebenes Schema eingeordnet werden kann.

Angesiedelt im Hardcore Punk mit Ausflügen in Richtung Grindcore und höheren Spielgeschwindigkeiten, scheut sich die Band aber nicht, mit einigen Songs auch in den unteren BPM-Bereich zu gehen. Wichtig ist nicht die Vergleichbarkeit, sondern die Aussage und das Bild, das die einzelnen Stücke formen.

Die Musik unterstreicht den Text, der Text fügt sich in die Musik Live besticht die Band durch eine Soundwand aus Präzision und Intensität die in unseren Breiten nur selten in dieser Form zu erleben ist. Nicht umsonst hat man sich in der kurzen Bandgeschichte schon mit Größen wie Napalm Death oder The Accüsed die Bühne geteilt. Aber auch in der heimischen Szene hat man sich schon erfolgreich mit Gleichgesinnten wie Father & Gun, Rotten Cold oder den Butcher Babes vernetzt.

Der aufgestaute Wahnsinn des Alltags entlädt sich in einem Exzess der 14 Songs andauert. Persönliche Erfahrungen und Themen wie Politik und Religion treffen auf alltägliche Probleme – beleuchtet und hinterfragt von Charakteren die einem Bukowski Roman enstammen könnten.

Tracks
1. White Light Blue Light
2. Human Contact
3. Trouble Sticks
4. Worship Machine
5. Drone
6. Interzone
7. Blockhead
8. Not In The Now
9. Burnout Nostalgia
10. Object 82
11. Underachiever
12. Manifesto
13. Runtime Failure
14. Black Room

Bestellen

Print Friendly, PDF & Email

You must be logged in to post a comment Login