Man hat ja seinen Stolz

manhatjaIn ihrem warmherzig-witzigem Roman, „Man hat ja seinen Stolz“ zeigt Corinna Vossius, dass das Leben jenseits der Achtzig zwar nichts für Feiglinge, aber auch noch lange nicht vorbei ist. Mit Augenzwinkern und viel Respekt für ihre Figuren entwirft sie eine humorvolle Geschichte ums Älter werden, Sterben und Erben.

Ihre ungewöhnlichen Heldinnen, die Schwestern Lilli und Berta Berburg, die sich im Alter immer ähnlicher sehen, „teilen“ sich einen Platz im Seniorenstift, um sich halbwochenweise aufpäppeln zu lassen, ohne ihr trautes Heim ganz aufgeben zu müssen.

Doch als Krankenschwester Ruth sich über das wechselhafte Wesen von „Frau Berburg“ wundert und eine beginnende Demenz befürchtet, ruft das eine Nichte auf den Plan, die schon lange ein Auge auf die Immobilie der beiden Damen geworfen hat. Zum Glück ist Schwester Ruth nicht der Drache, für den Lilli sie hält, und Hilfe annehmen nicht so schlimm, wie Berta befürchtet hat.

Autorin
Corinna Vossius,
1963 in Darmstadt geboren, lebt seit 1999 mit ihrem Mann und den zwei Töchtern in Norwegen. Zurzeit arbeitet sie als leitende Ärztin des städtischen Gesundheitswesens in Stavanger und hat eine Forschungsstelle zum Thema Demenzerkrankungen.

Man hat ja seinen Stolz
Autorin: Corinna Vossius
286 Seiten, TB.
Knaur
Euro 9,99 (D)
Euro 10,30 (A)
ISBN 978-3-426-52045-1

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