Mein Vaterland zertrümmert

meinvaterlandzer 1918 – Kriegsende und Neuanfang in Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen.

Authentische Einblicke in die historischen Ereignisse. Lebendig, persönlich und spannend.

1918 war ein Jahr der Umwälzungen und Emotionen. Wie haben es Zeitzeugen erlebt? In authentischen und berührenden Berichten kommen Adel, Bürgertum und Arbeiterklasse zu Wort. Gudula Walterskirchen lässt anhand von privaten Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen ein Jahr der großen Brüche wieder lebendig werden.

Autorin
Gudula Walterskirchen
, geboren 1967, studierte Geschichte und Kunstgeschichte in Graz und Wien. Die Historikerin und freie Journalistin ist Kolumnistin bei „Presse“, Herausgeberin der „Niederösterreichischen Nachrichten“ und schreibt vorwiegend Sachbücher zur österreichischen Zeitgeschichte. Seit vielen Jahren zählt auch die österreichische Adelsgeschichte zur ihren Spezialgebieten, im Residenz Verlag zuletzt erschienen „Der Franzi war ein wenig unartig“ (2013), „Das Tagebuch der Gräfin Marie Festetics“ (2014) und “Mein Vaterland zertrümmert. 1918 – Kriegsende und Neuanfang in Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen” (2018).

Mein Vaterland zertrümmert
Autorin: Gudula Walterskirchen
224 Seiten, gebunden
Residenz Verlag
Euro 24,00 (D)
ISBN 978-3-701-73420-7

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