Mozes and the Firstborn “Dadcore”

mozesEine starke Mischung aus dreckigem Grunge und Power-Pop-Perfektion liefern Mozes And The Firstborn aus Eindhoven, Niederlande. Ihre Inspirationen reichen von Guided by Voices und Beck bis hin zu Weezer und Nirvana.

Das kalifornische Label Burger Records veröffentlichte 2014 das selbstbetiteltes Debütalbum. Seitdem ging die Band mit The Growlers, Unknown Mortal Orchestra und Together PANGEA auf internationale Tourneen durch die USA und Europa. Im Jahr 2016 veröffentlichte die Band „Great Pile of Nothing“, eine eher introvertierte und sanfte LP im Vergleich zum Debüt..

Im vergangenen Jahr haben Mozes And The Firstborn neue Songs für ihr drittes Album aufgenommen. Mit dem Gefühl eines Mixtapes verschmelzen sie ihre Lieblingsstile und -genres zu einem faszinierenden Konglomerat von Songs. Die Band hat mit einer Reihe von Produzenten zusammengearbeitet, darunter Produzent und Mixer Chris Coady (Beach House, Slowdive) und Roland Cosio (Together PANGEA, Fuzz).

Tracks
01 D
02 Dadcore (ft. Together Pangea)
03 A
04 If I
05 Baldy
06 D
07 Sad Supermarket Song
08 Fly Out I
09 Blow Up
10 C

Mozes and the Firstborn “Dadcore”
Burger Records

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