Oskar

oskarEin außergewöhnlicher Kriminalroman über einen scheinbar toten Mann ohne Gedächtnis auf der Suche nach sich selbst

Ein Leichenwagen mit drei Särgen fährt durch München. Ziel: das Krematorium. Die Papiere der Toten sind alle gefälscht; offensichtlich geht es darum, Leichen illegal verschwinden zu lassen. Der scheintote Oskar erwacht auf der Fahrt plötzlich zum Leben und befreit sich aus der klapprigen Totenkiste. Auf der klebt ein Zettel, der den vermeintlich Verstorbenen als “Person ohne Identität” ausweist.

Und in der Tat, Oskar hat nicht die leiseste Ahnung, wer er ist, wo er herkommt und wie er in diese missliche Lage geraten ist. An der nächsten Ampel ergreift er vorsorglich die Flucht und findet sich, nur mit Boxershorts bekleidet, im Englischen Garten wieder. Zum Glück ist es Sommer, und es herrscht buntes Treiben. Aber wie weiter?

Ein abenteuerlicher Selbstfindungstrip nimmt seinen Lauf…

Autor
Max Bronski
(Franz-Maria Sonner) wurde 1953 in Tutzing geboren und ist Autor verschiedener Kriminalromane. Seine legendäre Reihe um den Münchner Antiquitätenhändler Gossec ist schon lange Kult. Große Beachtung fand auch sein Roman “Der Tod bin ich” (2013). Zuletzt erschien “Der Pygmäe von Obergiesing” (2016). Der Autor lebt in München.

Oskar
Autor: Max Bronski
304 Seiten, Broschur
Droemer
Euro 14,99 (D)
Euro 15,50 (A)
ISBN 978-3-426-30610-9

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