Ostwind – Westwind


Ostwind – Westwind
Autorin: Pearl S. Buck
208 Seiten, TB.
DTV
Euro 9,90 (D)
Euro 10,20 (A)
sFr 14,90 (UVP)
ISBN 978-3-423-14232-8

Die junge traditionell erzogene Chinesin Kuei-lan steht kurz vor der Hochzeit mit einem ihr unbekannten Bräutigam, der in den Vereinigten Staaten Medizin studiert hat. Zurück in seiner Heimat ist er bestrebt, in seiner Ehe die alten chinesischen Sitten und Gebräuche zu durchbrechen.

Kuei-lan, verunsichert über den Wunsch ihres Mannes, aus ihr eine selbstbewußte und gleichberechtigte Partnerin zu machen, schildert ihre Ängste vor dem Unbekannten. Doch bald sieht sie die Chance einer großen Liebe.

Pearl S. Buck schildert in farbenprächtigen Bildern das dramatische Aufeinanderprallen von östlichen Traditionen und westlichem Denken im China der 1930er Jahre.

Autorin
Pearl S. Buck
, geboren 1892 in Hillsboro, West Virginia, lebte als Tochter eines Missionars die meiste Zeit in China, studierte aber in den USA. Sie war verheiratet mit dem Missionar J.L. Buck und von 1922 bis 1932 Professorin für englische Literatur in Nanking. Nach der Scheidung kehrte sie nach Amerika zurück und heiratete später ihren Verleger Richard J. Walsh, mit dem sie in Pennsylvania lebte. Für ihren Roman “Die gute Erde” erhielt sie 1932 den Pulitzerpreis und 1938 den Literatur-Nobelpreis.

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Ostwind – Westwind


Ostwind – Westwind
Autorin: Pearl S. Buck
Seiten: 188, TB.
DTV
? 9,90 (D), ? 10,20 (A), sFr 17,40 (UVP)
ISBN 978-3-423-13787-4

Die junge traditionell erzogene Chinesin Kuei-lan steht kurz vor der Hochzeit mit einem ihr unbekannten Bräutigam, der in den Vereinigten Staaten Medizin studiert hat. Zurück in seiner Heimat ist er bestrebt, in seiner Ehe die alten chinesischen Sitten und Gebräuche zu durchbrechen.

Kuei-lan, verunsichert über den Wunsch ihres Mannes, aus ihr eine selbstbewußte und gleichberechtigte Partnerin zu machen, schildert ihre Ängste vor dem Unbekannten. Doch bald sieht sie die Chance einer großen Liebe.
Pearl S. Buck schildert in farbenprächtigen Bildern das dramatische Aufeinanderprallen von östlichen Traditionen und westlichem Denken im China der 1930er Jahre.
»Nichts und niemand kann die Menschen Chinas zerstören. Sie sind unnachgiebige Überlebende.« Pearl S. Buck

Autorin
Pearl S. (= Sydenstricker) Buck
, geboren 1892 in Hillsboro, West Virginia, lebte als Tochter eines Missionars die meiste Zeit in China, studierte aber in den USA. Sie war verheiratet mit dem Missionar J.L. Buck und von 1922 bis 1932 Professorin für englische Literatur in Nanking. Nach der Scheidung kehrte sie nach Amerika zurück und heiratete später ihren Verleger Richard J. Walsh, mit dem sie in Pennsylvania lebte. Für ihren Roman ?Die gute Erde? erhielt sie 1932 den Pulitzerpreis und 1938 den Literatur-Nobelpreis.

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