Rosset Meyer Geiger „Drü“

rossetIhr erstes Album «what happened» (2010) erhielt Gold in Japan, war Unit Records Bestseller (2011 und 2012) und musste mehrmals nachgepresst werden.

Ihr zweites Album «trialogue» (2012) wurde von Jazzkritiker Wolf Kampmann hochgelobt, musste ebenso nachgepresst werden und war Bestseller 2013 – und nun melden sich die St. Galler Jazzmusiker Josquin Rosset (piano), Gabriel Meyer (bass) und Jan Geiger (drums) mit der Vollendung dieser erfolgreichen Serie, mit ihrem dritten Album «drü» (2016) zurück.

Und wieder haben sie im preisgekrönten Studio Artesuono in Udine (I) zusammen mit Stefano Amerio so lange am Klang ihrer Kompositionen geschliffen, bis er den ambitionierten Vorstellungen entsprach: Kammermusikalisch transparent, agil und fliessend ist ihre Musik, sie verbreitet eine behagliche Ruhe und atmet den Flow, in dem sich die Musiker während des Spiels befinden.

In der Ruhe und Konzentration tritt jeder mal mehr, mal weniger in den Vordergrund und fügt sich dann wieder ein in das Kollektiv, in dem alle stets gleichberechtigt bleiben. Schon 17 Jahre pflegt, entwickelt und perfektioniert die working-band Rosset-Meyer-Geiger diese Spielweise, nun bringen die Musiker mit «drü» ihr Können auf den (Ü-)Punkt.

Tracks
1. Perpetuum Mobile
2. Dreamer
3. Mantra
4. Mountain Lake
5. Shakeface
6. Maude
7. La Mer
8. Shell Bay
9. Plastic
10. Arcs

Rosset Meyer Geiger „Drü“
Unit Records

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