Samantha Fish „Belle Of The West“

samanthaMan soll immer über die eigenen Tellerrand hinausschauen, sagt Samantha Fish im Bezug auf ihr neues, grenzüberschreitendes Album Belle of the West. Als Künstlerin wachse ich nur, wenn ich mir neuen Herausforderungen stelle.

Samantha Fish will allerdings keine Energie daran verschwenden, die bisherigen Erfolgsformeln zu wiederholen, sondern sie folgt immer der Stimme ihres Herzens. So auch auf ihrem fünften Studioalbum Belle of the West, mit dem sie sich selbst übertroffen hat. Der Langspieler mit elf tiefgründigen, äußerst persönlichen Titeln legt den Schwerpunkt erstmals auf ihre beachtlichen Fähigkeiten an der Akustikgitarre sowie auf ihr bodenständiges, emotional packendes Songwriting.

„Ich betrachte dieses Album als einen logischen nächsten Schritt, erklärt Fish. Die Geschichten in den Songs spiegeln meine Herkunft im Mittelwesten der USA wieder. Sie sind also sehr persönlich. Neben dem Songwriting habe ich mich aber auch insbesondere auf den Gesang, auf die Melodien und auf die Emotionen konzentriert, weil ich diesmal andere Facetten von mir zeigen will. Auch wenn der eine oder andere gitarrenbetonte Titel auftaucht: Die Saitenakrobatik steht keineswegs im Mittelpunkt der Platte. Ich liebe den Mississippi-Blues; diese Musik ist einfach echt und sie berührt deine Seele. Das Album habe ich als Chance genutzt, in diese Welt einzutauchen.“

Tracks
1 American Dream
2 Blood In The Water
3 Need You More
4 Cowtown
5 Daughters
6 Don’t Say You Love Me
7 Belle Of The West
8 Poor Black Mattie
9 No Angels
10 Nearing Home
11 Gone For Good

„Belle Of The West“
Ruf Records

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