Saturn „Beyond Spectra“

saturnHardrock hat nix mit Wissenschaft zu tun. Egal wie sich der aktuelle Szenetrend gerade nennen mag: Harter Rock jeglicher Couleur steht für Power, Leidenschaft, Lautstärke und Kreativität. Es hat etwas Faszinierendes, wenn eine junge Band den Spirit der Vorväter aufgreift und mit einer Intensittät und Roots-Treue interpretiert, dass man umgehend vor Respekt den Hut ziehen muss.

Saturn aus Schweden sind weder retrohörige Klone noch Früher-war-alles-besser-Fundamentalisten. Sie spielen die Musik die sie lieben. Und sie lieben klassischen Hardrock, UFO, Deep Purple, Rainbow und unüberhörbar auch die frühen Judas Priest, so ungefähr zu Zeiten von „Sad wings of destiny“ und „Sin After Sin“. Sie klingen streckenweise wie dass fehlende Glied zwischen bluesigem Rudimentär-Metal und dem Ausbruch der New Wave Of British Meavy Metal.

Tracks
1 Orbital Command
2 Wolfsson
3 Nightime Badger
4 Linkan’s Delight
5 Electrosaurus Sex
6 Still Young
7 Force of the North
8 Helmet Man
9 Silfvertape
10 Sensor Data

Saturn „Beyond Spectra“
Rise Above

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