Scharia in Deutschland

deutsclandFünfzig Jahre nach Ankunft der ersten türkischen Gastarbeiter in Deutschland beklagen wir noch immer die sogenannte muslimische Parallelgesellschaft. Und nicht nur bleiben Muslime häufig lieber unter sich: Sie fordern Rechte für sich ein, die Andersgläubigen in islamischen Staaten niemals zugestanden würde. Sei es das Recht, Kopftuch zu tragen und Betpausen am Arbeitsplatz einzulegen, der Bau von Moscheen oder der Einführung islamischer Gerichtsbarkeit: Für die meisten Muslime steht die Kultur ihrer Herkunftsländer über der ihrer neuen Heimat.

Verstärkt wird dieser fehlende Wille zur Integration durch die Lehre des Korans, der eine Verbrüderung mit anderen Religionen ausdrücklich untersagt. Die Folge: eine zunehmende demokratiefeindliche Entwicklung und Radikalisierung, gerade unter jungen Muslimen.

Sabatina James, bekannte Aktivistin und Publizistin, warnt vor den fatalen Folgen unserer falsch verstandenen Toleranz. Sie fordert uns auf, die vom Islam ausgehende Bedrohung unsere Freiheit und Demokratie ernst zu nehmen. Es ist an der Zeit, dass wir die Diskussion darüber nicht Rechtsextremisten überlassen, sondern endlich erkennen, wie sehr die Werte, die uns ausmachen, bereits in Gefahr sind.

Autorin
Sabatina James
(Pseudonym) wurde 1982 als Muslimin in Pakistan geboren und kam im Alter von 10 Jahren mit ihrer Familie nach Österreich. Als sie vor der Zwangsheirat mit ihrem Cousin floh und zum Christentum konvertierte, fällte ihre Familie das Todesurteil über sie. Seitdem lebt die Autorin an geheimem Ort und wird von der Polizei beschützt. Mit ihrer Organisation Sabatina e. V. hilft sie Frauen aus islamischen Ländern, wenn sie aus Angst vor einer Zwangsehe oder gar einem Ehrenmord vor ihrer Familie fliehen müssen.

Scharia in Deutschland
Autorin: Sabatina James
144 Seiten, Broschur
Knaur
Euro 12,99 (D)
Euro 13,40 (A)
ISBN 978-3-426-78680-2

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