The Caper „Compendium of Games“

thecaperFlorian Jakob spielt gerne. Am liebsten auf den Tasten eines Wurlitzer E-Pianos. Eine Passion, die ihn aus einem Proberaum im bayerischen Fürstenfeldbruck zu einem Studium an Paul McCartneys Liverpool Institute For Performing Arts und schließlich nach Hamburg brachte.

Wo man seine Musikkarriere ins Rollen bringen kann, hatte er sich vom Ex-Beatle also schon mal abgeschaut. Schnell werden an der Reeperbahn seine Fähigkeiten als Multiinstrumentalist erkannt, die ihn, neben vielen Studiojobs, an die Seite eines schwedischen Pop-Duos und einer Boy-Band bringen. Zudem wird man auf sein Songwriter-Talent aufmerksam.

Bei seinem Verlag greift auch eine Talentshow auf Florians Melodien zu und beschert einer Kandidatin damit den Sieg. Jetzt wird es jedoch Zeit, die eigene Spielfigur namens The Caper auf Start zu setzen, Florians Bandprojekt. Auf seinem Debut-Album „Compendium of Games“ bietet er seinen ganz eigenen Pop-Entwurf, der mal an Ben Folds erinnert, mal an McCartney (na klar!), mit zuckersüßen Harmonien aufwartet, swingenden Grooves, fuzzy Gitarren, Queen-Gitarren (!), tollen Sounds und vor allem: mit eleganten Melodien.

Sehr verspielt eben.

Tracks
1 M’s collection
2 Rosedawn
3 More than halfway there
4 Broken light
5 77 hours
6 Welcome
7 She better be
8 Fallin‘ in
9 I will lie
10 Standing right in front of you
11 Every little thing
12 Didn’t I follow the plan

The Caper „Compendium of Games“
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