Vier Farben der Treue


Vier Farben der Treue
Autorin: Lea Singer
Seiten: 224, TB.
DTV
? 8,95 (D), ? 9,20 (A), sFr 15,00 (UVP)
ISBN 978-3-423-21154-3

Ein heißer Sommer in Salzburg 1935. Drei Jahre vor dem Anschluss wirbt die Festspielstadt damit, sie sei noch eine Insel der Seligen.
Auf Schloss Leopoldskron treffen außergewöhnliche Menschen zusammen, die nicht nur ihre durch Hitler bedrohte Gegenwart, sondern auch ihre Vergangenheit verbindet …
Eine schicksalsträchtige Begegnung von Toscanini und Eleonora von Mendelssohn, Max Reinhardt, Alma Mahler- Werfel und Franz Werfel.
Autorin
Lea Singer
studierte Kunstgeschichte, Musik- und Literaturwissenschaft. Sie ist Sachbuchautorin und Publizistin und lebt in München. Bisher hat sie folgende Romane veröffentlicht: ?Die Zunge? (2000), ?Wahnsinns Liebe? (2003), ?Das nackte Leben? (2005), ?Die Österreichische Hure? (2005), ?Vier Farben der Treue? (2006), ?Mandelkern? (2007) und ?Konzert für die linke Hand? (2008).

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Vier Farben der Treue


Vier Farben der Treue
Autorin: Lea Singer; Seiten: 220, gebunden; Verlag: DVA; Preis: ? 17,90 (D), sFr 31,90;
ISBN 3-421-04217-9

Ein heißer Sommer in Salzburg 1935. Drei Jahre vor dem Anschluß wirbt die Festspielstadt damit, sie sei noch eine Insel der Seligen. Auf Schloß Leopoldskron treffen außergewöhnliche Menschen zusammen, die nicht nur ihre durch Hitler bedrohte Gegenwart, sondern auch ihre Vergangenheit verbindet: Max Reinhardt und Helene Thimig, Alma Mahler-Werfel und Franz Werfel, Eleonora von Mendelssohn und ihr Bruder Francesco, Carl Zuckmayr, Ferenc Molnár und Kurt Weill. Und der alte, aber sexuell rastlose Maestro Toscanini, Weltstar und Frauenheld, Antifaschist und selbst Diktator.

In dieser Klausur der Schönheit und des Luxus, über der sich das Unheil zusammenbraut, entblößen sie ihre Begehrlichkeiten und ihre Verzweiflungen, versuchen, sich selber treu zu bleiben in Zeiten des Verrats. Und mit jedem Tag stellt sich die Frage dringlicher: Wer wird wann mit wem ins Exil gehen?

So wie sich die Menschen zu Zeiten der Pest in Giovanni Boccaccios Decamerone mit erotischen Novellen vom Ernst der Lage ablenken, versuchen die geistreichen Gäste auf dem barocken Schloß durch Indiskretionen, kleine Intrigen, exuelle Heimlichkeiten, vergessen zu machen, in welcher Gefahr sie sich bereits befinden.

Aus wahren Begebenheiten erschafft Lea Singer ein politisch und psychologisch brisantes Kammerspiel, das die Ereignisse jenes Sommers atmosphärisch dicht und bedrängend aufleben läßt.

» Eine schicksalsträchtige Begegnung von Toscanini und Eleonora von Mendelssohn, Max Reinhardt, Alma Mahler-Werfel und Franz Werfel
» Festspiele in Salzburg 1935, und die Katastrophe ist schon spürbar
» Ein Drama um Liebe, Eifersucht und Morphium

Autorin
Lea Singer studierte Kunstgeschichte, Musik- und Literaturwissenschaft. Sie ist Sachbuchautorin und Publizistin und lebt in München. Bisher hat sie neben der "Österreichischen Hure" (2005) drei hochgelobte Romane veröffentlicht: "Die Zunge" (2000), "Wahnsinns Liebe" (2003) über die tödliche Affäre Mathildes, der Frau Arnold Schönbergs, mit dem Maler Richard Gerstl und "Das nackte Leben" (2005) über das Schicksal und die Ehen der Constanze Mozart.

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