Wer den Sturm sät

werdensturmIm Swimmingpool eines Luxushotels auf Sylt wird die Leiche einer erfolgreichen deutschen Unternehmerin entdeckt. Die örtliche Polizei geht zunächst von einem Unfall aus. Doch als ein Ermittlungsteam des Bundeskriminalamtes auftaucht, wird klar, dass es sich nicht um einen Routinefall handelt.

Dann wird auch noch im schweren Novembersturm ein toter russischer Kampftaucher an die Küste gespült. Spätestens als die Marine einen verschlüsselten Funkspruch aus dem Gebiet der deutschen Hoheitsgewässer auffängt, beginnt ein politischer Albtraum: Ein russisches U-Boot liegt vor der Küste Sylts auf Grund und keiner weiß, warum.

Ein Nervenkrieg bricht los. Zwischen Washington, Berlin und London glühen die Telefondrähte. Was als lokaler Kriminalfall begann, droht zu einer internationalen Krise zu werden.

Autor
Werner Sonne
arbeitete über 40 Jahre für die ARD. Als Radio- und Fernsehkorrespondent berichtete er aus Bonn, Washington und Warschau, begleitete US-Präsidenten, Kanzler und Minister rund um den Globus und bereiste immer wieder die großen Krisenherde des Nahen und Mittleren Ostens. Von 2004 bis 2012 leitete er das Hauptstadtstudio des ARD-Morgenmagazins in Berlin. Seither schreibt er für Tageszeitungen und Zeitschriften über Außen- und Sicherheitspolitik und Sachbücher zu diesen Themen. Er ist der Autor mehrerer Polit-Thriller und Geschichtsromane.

Wer den Sturm sät

Autor: Werner Sonne
268 Seiten, TB.
Edition M
Euro 9,99 (D)
ISBN 978-1-542-04595-7

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