Accept „Too mean to die“

Nach erzwungener Produktionspause im Frühjahr 2020 und ebenfalls virus-bedingter Verschiebung der Veröffentlichung, ist es soweit: ACCEPT, das deutsche Aushängeschild des Heavy Metal, veröffentlicht heute via Nuclear Blast sein neues, heiß ersehntes 16. Studioalbum. Genialer, treffender Titel des Meisterwerks: „Too Mean To Die“. Zu deutsch: Unkraut vergeht nicht!

US-Shouter Mark Tornillo, der dem Album seit 2010 bereits zum fünftem Mal seinen unvergleichlichen gesanglichen Stempel aufdrückte, erklärt: „Nach dem für uns alle weltweit so grausamen Jahr 2020, sind wir froh, dass wir den Fans unser neues Album präsentieren können. Wir sind sehr gespannt auf die Reaktionen. Und wir freuen uns darauf, hoffentlich bald schon wieder vor euch auf der Bühne zu stehen und in eure strahlenden Gesichter zu blicken, während wir gemeinsam mit euch abrocken. Keine Frage: The Best Is Yet To Come.“

Ganz nach dem Motto der betörenden Ballade, bei der Tornillo zur Höchstform aufläuft. Dass Mark wie kein Zweiter screamen kann, weiß die Metal-Welt, doch hier zeigt sich eindrucksvoll, dass der Frontmann auch grandios singen kann. „Mark hat diesen für uns eher ungewöhnlichen Song umwerfend gut gesungen. Das Fantastische an Mark ist ja, dass er nicht nur die typischen Metal-Screams beherrscht, sondern auch melodisch und schön singen kann. Dies stellt er in diesem Song unter Beweis“, schwärmt Chef-GitarristHoffmann von seinem Sänger.

Aufgenommen wurde in der „Weltmusikhauptstadt“ Nashville (USA), produziert hat ein weiteres Mal der britische Meister-Produzent Andy Sneap (u.a. JUDAS PRIEST, MEGADETH), der auch diesmal wieder (wie immer seit 2010) für den richtigen ACCEPT-Mix sorgte.

Neu mit dabei, und somit erstmals auf einem ACCEPT Album zu hören, ist Philip Shouse(u.a. GENE SIMMONS BAND). Der US-Gitarrist liefert sich heiße Duelle mit Hoffmann, während Uwe Lulis das Gitarren-Trio perfekt macht und für den richtigen Rhythmus sorgt. „Phil war bei unserem Orchester-Projekt dabei und hat auch live komplett überzeugt. Wir haben sein großes Talent sofort erkannt und ihn einfach nicht mehr gehen lassen“, erklärtHoffmann.

Wie abwechslungsreich die ACCEPT Gitarren-Armee auf dem neuen Album agiert, zeigten schon die drei Vorab-Singles ‚The Undertaker‘, ‚Too Mean To Die‘ und ‚Zombie Apocalypse‘. Für das Songwriting des Albums zeichnete federführend das con-geniale DuoHoffmann und Tornillo verantwortlich, die mit „Too Mean To Die“ den bisherigen Höhepunkt ihres Schaffens erreichten.

Hinzu kommt, dass ACCEPT mit Bass-Mann Martin Motnik einen weiteren starken Neuzugang verpflichtet haben, der laut Mastermind Wolf Hoffmann „auf Anhieb auch gleich gute eigene Songideen mit eingebracht hat“. Motnik sorgt gemeinsam mit Christopher Williams, dem „Powerhouse“ an den Drums, für das fette Fundament im unverkennbaren Sound von ACCEPT.

Kein Zweifel: Mit „Too Mean To Die“ spielen ACCEPT ein weiteres Mal ganz vorne in der Champions League des Genres mit. Wolf Hoffmann & Co. präsentieren der (Musik-)Welt Anfang 2021 elf Meisterwerke – elf Songs für die Ewigkeit! Virus hin oder her…

Denn, so Wolf Hoffmann: „We are too mean to die! Unkraut vergeht nicht! ACCEPT lassen sich nicht unterkriegen!“

Tracks
1 Zombie Apocalypse
2 Too Mean To Die
3 Overnight Sensation
4 No Ones Master
5 The Undertaker
6 Sucks To Be You
7 Symphony Of Pain
8 The Best Is Yet To Come
9 How Do We Sleep
10 Not My Problem
11 Samson And Delilah (Instrumental)

Accept „Too mean to die“
Nuclear Blast

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