Die letzte Kosmonautin

Wir schreiben das Jahr 2029, und die DDR feiert ihren 80. Jahrestag.

Die Kosmonautin Mandy Neumann befindet sich seit mehreren Wochen an Bord der Raumstation „Völkerfreundschaft“. Eigentlich wartet sie auf ihre Ablösung, doch als die ersten unerklärlichen Unfälle passieren, beschleicht sie der Verdacht, dass jemand ihre Mission sabotiert. Kurz darauf bricht der Kontakt zur Bodenstation ab, und sie muss um ihr Leben kämpfen.

Der einzige Mensch, der ihr dabei helfen kann, ist Tobias Wagner, ein Leutnant der Volkspolizei in Dresden. Er ist auf der Suche nach einem verschwundenen Physiker, der am Bau der Raumstation beteiligt war, und die Spur führt ihn in ein militärisches Sperrgebiet in der Lausitz. Schon bald gerät er in Konflikt mit seinen Vorgesetzten.

Von der Seite der Vorgesetzten erhält er keinerlei Unterstützung, im Gegenteil, er wird behindert und bedroht. Wagner lässt sich jedoch nicht aufhalten. Und läuft Gefahr, ein Staatsgeheimnis aufzudecken, das die kaum achtzigjährige Republik in ihren Grundfesten erschüttern wird.

Harte Science Fiction für Fans von Andy Weir, Andreas Brandhorst, Andreas Eschbach, Cixin Liu oder “The Man in the High Castle”.

Autor
Brandon Q. Morris
ist Physiker und beschäftigt sich beruflich und privat schon lange mit Weltraum-Themen. Er wäre gern Astronaut geworden, musste aber aus verschiedenen Gründen auf der Erde bleiben. Sein Ehrgeiz ist es deshalb, spannende Science-Fiction-Geschichten zu erzählen, die genau so passieren könnten.

Die letzte Kosmonautin
Autor: Brandon Q. Morris
416 Seiten, Broschur
Fischer / Tor
Euro 16,99 (D)
Euro 17,50 (A)
ISBN 978-3-596-70675-4

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