Joseph Williams veröffentlicht neues Video zum Song “Wilma Fingadoux”

Mit ‘Wilma Fingadoux’ erscheint bereits der dritte Song aus seinem neuen Studioalbum ‘Denizen Tenant’ (VÖ 26. Februar) vorab. Williams über diesen Song: “’Wilma Fingadoux‘ ist die neueste in einer langen Reihe von musikalischen Botschaften, Songs und Gedichten an meine Mutter, die im Alter von 43 Jahren starb. Ich war 13 Jahre alt. Dieser Song ist eine Reflexion des schmerzhaften und doch wunderbaren Ortes in meiner Erinnerung, an dem ich mit ihr sprechen kann. Mit mir singen auch meine Töchter Hannah Ruick und Ray Williams. Ihre Stimmen, ihre Anwesenheit macht mich so stolz auf meine wunderschönen Mädchen und ihr unvergleichliches Talent. Und ich fühle auch Erleichterung, weil auch sie auf diese Weise durch die Musik zu ihr sprechen können, so wie ich es immer getan habe. Meine Mutter hatte einen so scharfen Sinn für Humor. Der Titel des Songs ist die Pointe eines meiner Lieblingswitze, den sie immer erzählte … sie hat mir beigebracht, wie man sich tief im Inneren lustig fühlt! Dieser Liedtext ist mein Abschiedsbrief. Miss you Momma! Xojoe.“

Bereits im November 2020 wurde mit ‘Never Saw You Coming’ ein Song aus dem bevorstehenden Album veröffentlicht. Bis auf die Songs „Black Dahlia“ und „No Lessons“, die von Jay Gruska arrangiert und produziert und von Dave Way gemischt wurden, hat Joseph Williams das Album selbst produziert. Die Liste der Musiker und Sänger, die im Studio mitgewirkt haben, liest sich wie ein Who-is-who der Rock Szene. Mit dabei waren Bandkollegen von Toto David Paich und Steve Lukather. Außerdem Simon Phillips, Leland Sklar, Lenny Castro und Nathan East, die alle eine zeitlang bei Toto spielten. Weitere Gäste waren Oscar Bugarin, Jay Gruska, Michael Landau, Barbara Gruska, Steve Overton, Dylan Ronan, Hannah Ruick, Steve Tavaloni, Weston Wilson, Ray Williams und Mark T. Williams. Das Album wurde in den Digbyroad Studios, Sherman Oaks, CA, produziert und gemischt.

Denizen Tenant enthält ein Dutzend neuer Aufnahmen. Darunter befindet sich auch ein Cover der Beatles „If I Fell“, das Williams als den einen speziellen Song zitiert, der ihm die Kraft von Harmonien und Gesangsarrangements vermittelt hat. Auf Peter Gabriels „Don’t Give Up“ ist ein ganz besonderes Gastspiel zu hören, Williams Tocher Hannah ist hier als Sängerin zu hören. Auf allen Aufnahmen sind neben dem Percussionisten Lenny Castro immer wieder die Gitarristen Steve Lukather und Michael Landau zu hören. Williams reflektiert: „Mit Michael Landau spiele ich seit ich Teenager war. Er inspiriert mich immer wieder mit seinem Spiel. Bei Steve Lukather geht es mir genauso.“ In Bezug auf Lenny sagt er: „Lenny weiß genau, was ein Song braucht, und er hat immer eine Menge Wahlmöglichkeiten parat. Von ihm bekomme ich immer das, was ich will. Mit Lenny ist es wie bei Mike Landau, wir machen seit einer Ewigkeit zusammen Musik”. Das Album ist Teil der fortwährenden Zusammenarbeit des Triumvirats Lukather/Paich/Williams. Williams schrieb zusammen mit David Paich „Liberty Man“, während der Keyboarder in „Black Dahlia“ die Hammond B3 spielte. „Ich liebe es, mit Dave zu schreiben. Immer wenn wir gemeinsam schreiben, verbringen wir Stunden damit, über Geschichte, Religion, Musik, Literatur, Filme usw. zu sprechen. Das bringt uns dann zu einem Thema oder Konzept für den Song. Dann fangen wir an, Phrasen wegzuwerfen, Ideen zu sammeln und zu verwerfen. Dabei formen wir die Melodien neu“.

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