Spuk in Villa Sonnenschein (DDR TV-Archiv)

An einem mecklenburgischen See liegt das Betriebsferienheim des VEB Metron, die Villa Sonnenschein. In den Köpfen abergläubischer Bewohner des Dorfes Zechlin spukt es. Sie wollen den witten Jehann gesehen haben, der, aus seinem Grabe auferstanden, zur Nachtzeit über den See rudert und die Gegend unsicher macht.

Offenbar ist der Geist aber gar nicht so harmlos, er könnte ein durch unangenehmer Bursche sein, zumal im Speiseraum der Villa der Kunstmaler Hans Wendler erschlagen aufgefunden wird. Ein markerschütternder Schrei reißt die Urlauber aus dem Schlaf. Major Koch und Leutnant Köppke von der Volkspolizei ermitteln. Ein Kunsthistoriker wird konsultiert und damit beginnt eine aufregende Untersuchung …

Werner Senftleben (Die Spur führt in den 7. Himmel, Unser Mann ist König) und Kurt Conradi (Draußen vor der Tür) ermitteln.

Spuk in Villa Sonnenschein
FSK 6 J.
ca. 71 Min.
Studio Hamburg Enterprises
Regie: Gerhard Klingenberg
Darsteller: Werner Senftleben, Kurt Conradi, Rudolf Wessely, Ellionor Vogel, Willy Narloch
Ton: DD 2.0 Mono
PAL – RC 2

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